Christa Naaß: MittelfrankenSPD unterstützt Stadtbahnverbindung (StUB) zwischen Nürnberg und Erlangen

Straßenbahn mit der Beschriftung Erlangen
Auch die Fraktionsvorsitzenden Christian Vogel (Nürnberg), Dr. Florian Janik (Erlangen), Jörg Bubel (Erlangen-Höchstadt) und Curd Blank (Herzogenaurach) treten für eine Stadtbahn ein (von links).
Der Vorstand der mittelfränkischen SPD spricht sich für eine Stadtbahnverbindung zwischen Nürnberg und Erlangen und von dort nach Herzogenaurach und Uttenreuth aus und unterstützt die SPD-Stadtrats- und Kreistagsfraktionen von Erlangen-Höchstadt, Erlangen, Herzogenaurach und Nürnberg bei ihren Bemühungen zur Realisierung dieses Verkehrsprojekts.

„Eine Stadtbahnverbindung ist eindeutig die sinnvollste Lösung, die drei Städte und das Erlanger Umland miteinander zu verbinden“, so Bezirkschefin Christa Naaß. Auch ein Gutachten für den Verkehrsverbund hat ergeben, dass der Kosten-Nutzen-Faktor in einem ordentlichen Verhältnis steht.

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Mittelfranken-Vorwärts 1/2012

Mit einer neuen Ausgabe des „Mittelfranken-Vorwärts“ informiert die mittelfränkische SPD wieder über ihre Arbeit, die Initiativen von Abgeordneten und viele Ereignisse aus ihren Arbeitsgemeinschaften und Gliederungen. Themen sind unter anderem die Klausurtagung der MittelfrankenSPD, der Kampf gegen den Rechtsextremismus in Mittelfranken und die Gestaltung des demographischen Wandels. Die aktuelle Ausgabe des Mittelfranken-Vorwärts kann hier heruntergeladen werden (pdf, 600 kB), alle bisherigen Ausgaben sind hier abzurufen.

Regierungsübernahme in greifbarer Nähe - Jahresklausur der MittelfrankenSPD

Jonas Merzbacher während des Vortrags
Jonas Merzbacher referierte zur Parteireform der SPD
Die Landtags- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr werfen bereits ihre Schatten voraus. So stand die Jahresklausur des Bezirksvorstandes der MittelfrankenSPD ganz im Zeichen der organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitungen für das wichtige Wahljahr 2013.

SPD-Bezirksvorsitzende Christa Naaß ließ keine Zweifel an einem Wahlerfolg der SPD in Bayern aufkommen. Sie betonte in Ihrer Begrüßung die einmalige Chance auf einen bayerischen Regierungswechsel nach 55-jährigerer CSU-Vorherrschaft.

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„Kleine Kommunalwahlen“: Erfolge für die SPD

Christa Naaß gratuliert Kurt Unger und Thomas Zwingel


Landratskandidat Kurt Unger (3. von links) mit (von links) Christa Naaß, Bürgermeister Oswald Czech (Schopfloch), Ehefrau und Sohn sowie Bürgermeister a.D. Fritz Franke (Mönchsroth)
Bei den sogenannten „kleinen Kommunalwahlen“ konnte die SPD in Mittelfranken Erfolge erzielen: SPD-Kandidat Kurt Unger erreichte bei der Landratswahl im Landkreis Ansbach die Stichwahl gegen den CSU-Bewerber Jürgen Ludwig. Unger kam dabei auf 20,8 Prozent der Stimmen, Ludwig auf 38,7 Prozent. Für die Stichwahl in zwei Wochen kommt es nun darauf an, wie sich die Wählerinnen und Wähler der ausgeschiedenen BewerberInnen Claudia Stamm (Grüne, 19,7 Prozent), Hans Henninger (Freie Wähler, 17,9 Prozent) und Hermann Schweiger (ÖDP, 2,7 Prozent) entscheiden.

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Nazidemo in Fürth: Trotz Schlagstöcken kein Eingreifen der Polizei

Abgeordnete Schmitt-Bussinger und Ritter: Nazidemos müssen besser kontrolliert werden - Herrmann muss sich an Taten messen lassen


Neonazis mit Schlagstöcken (Foto: Rüdiger Löster)
Der Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion für die Bekämpfung des Rechtsradikalismus Florian Ritter und die innenpolitische Sprecherin Helga Schmitt-Bussinger kritisieren die Untätigkeit von Innenminister Herrmann bei Nazidemonstrationen. „Es ist eine Schande, dass so kurz nach den Vorgängen in München Innenminister Herrmann die Polizeibehörden offensichtlich nicht angewiesen hat, Nazidemonstrationen besser zu kontrollieren“, so Ritter.

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