Erklärung zum internationalen Tag der älteren Menschen

Bundesvorsitzende AG SPD 60 plus, Erika DrecollAnlässlich des internationalen Tages der älteren Menschen, den die UN für den 1. Oktober ausgerufen hat, erklärt die Bundesvorsitzende der AG SPD 60 plus, Erika Drecoll:

Zukunft braucht ältere Menschen. Wir fordern, dass in Deutschland eine Kultur der Weiterbildung für alle Altersgruppen entwickelt wird. Bildung rechnet sich für jedes Lebensalter.

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Heizkostenzuschuss muss erhalten bleiben

Landesvorsitzende der AG 60plus Angelika GrafZum Einlenken von Bundesminister Peter Ramsauer im Streit um eine Wohngeldkürzung teilt die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus und Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf mit:

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Modellruinen bei Mehrgenerationenhäusern verhindern

Landesvorsitzende der AG 60plus Angelika GrafZur Zukunft der Mehrgenerationenhäuser teilt die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus und Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf mit:

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"Nicht an Rentengarantie rütteln"

Landesvorsitzende der AG 60plus Angelika GrafZur Forderung des Vorsitzenden der Jungliberalen Lasse Becker, die Rentner in die Sparpläne der Bundesregierung einzubeziehen, erklärt die Vorsitzende der bayerischen SPD-Arbeitsgemeinschaft 60 plus und Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Angelika Graf stellvertretend für die rund 35.000 Senioren in der bayerischen SPD mit:

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Mindestlohn in der Pflegebranche war überfällig

Bundesvorsitzende AG SPD 60 plus, Erika DrecollZum vereinbarten Mindestlohn in der Pflegebranche erklärt die Bundesvorsitzende der SPD AG 60 plus, Erika Drecoll:

Endlich wurde der Mindestlohn in der Pflegebranche umgesetzt, den die SPD in der vergangenen Wahlperiode auf den Weg gebracht hat.
Bereits heute ist die Pflegebranche Lohndumping ausgesetzt. Mit dem Mindestlohn wird dem ein Riegel vorgeschoben.

In einer älter werdenden Gesellschaft werden wir zunehmend auf qualifizierte und menschwürdige Pflege angewiesen sein. Der Mindestlohn ist ein Schritt zur Aufwertung der wichtigen Arbeit der Pflegerinnen und Pflegern.

Bedauerlich ist allerdings, dass immer noch Unterschiede im Mindestlohn für die alten und neuen Bundesländer gemacht werden.