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 <title type="html">Nachrichten der SPD Mittelfranken</title>
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  <name>SPD Mittelfranken</name>
  <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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 <updated>2011-12-20T20:56:47+01:00</updated>
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  <title type="html">Stephanie Sch&#x000E4;fer neue Sprecherin des Arbeitskreises Europa</title>
  <updated>2011-11-20T17:42:00+01:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken, AK Europa</name>
   <email>europa@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;!--&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="http://spd-mittelfranken.de/images/personen/schaefer_stephanie_2011.jpg" alt=""&gt;--&gt;&lt;span class="bild_rechts" style="margin-left:5px;margin-bottom:1em" width="250px"&gt;&lt;img border="0" src="http://spd-mittelfranken.de/images/fotos/111118ak_europa.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Stephanie (vierte von rechts) und Angelika Roth (vierte von links) mit weiteren Mitgliedern des AK Europa&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;Beim Treffen des Arbeitskreises Europa der Mittelfranken SPD hat Mitbegr&#x000FC;nderin und Sprecherin Angelika Roth nach 12 Jahren engagierter Arbeit f&#x000FC;r die Europ&#x000E4;ische Idee die Leitung an die 34j&#x000E4;hrige Juristin Stephanie  Sch&#x000E4;fer aus N&#x000FC;rnberg &#x000FC;bergeben. Stephanie Sch&#x000E4;fer wird den Arbeitskreis nun sowohl im Bezirksvorstand der Mittelfranken SPD als auch auf Landesebene vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;InteressentInnen f&#x000FC;r eine Mitarbeit im AK Europa k&#x000F6;nnen sich unter &lt;a href="&#x6D;&#x61;&#x69;&#x6C;&#x74;&#x6F;:&#x73;&#x74;&#x65;&#x70;&#x68;&#x61;&#x6E;&#x69;&#x65;&#x2E;&#x73;&#x63;&#x68;&#x61;&#x65;&#x66;&#x65;&#x72;&#x37;&#x37;&#x40;&#x67;&#x6D;&#x78;&#x2E;&#x64;&#x65;"&gt;&#x73;&#x74;&#x65;&#x70;&#x68;&#x61;&#x6E;&#x69;&#x65;&#x2E;&#x73;&#x63;&#x68;&#x61;&#x65;&#x66;&#x65;&#x72;&#x37;&#x37;&#x40;&#x67;&#x6D;&#x78;&#x2E;&#x64;&#x65;&lt;/a&gt; melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content>
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  <summary type="html">&lt;!--&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="http://spd-mittelfranken.de/images/personen/schaefer_stephanie_2011.jpg" alt=""&gt;--&gt;&lt;span class="bild_rechts" style="margin-left:5px;margin-bottom:1em" width="250px"&gt;&lt;img border="0" src="http://spd-mittelfranken.de/images/fotos/111118ak_europa.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Stephanie (vierte von rechts) und Angelika Roth (vierte von links) mit weiteren Mitgliedern des AK Europa&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;Beim Treffen des Arbeitskreises Europa der Mittelfranken SPD hat Mitbegr&#x000FC;nderin und Sprecherin Angelika Roth nach 12 Jahren engagierter Arbeit f&#x000FC;r die Europ&#x000E4;ische Idee die Leitung an die 34j&#x000E4;hrige Juristin Stephanie  Sch&#x000E4;fer aus N&#x000FC;rnberg &#x000FC;bergeben. Stephanie Sch&#x000E4;fer wird den Arbeitskreis nun sowohl im Bezirksvorstand der Mittelfranken SPD als auch auf Landesebene vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;InteressentInnen f&#x000FC;r eine Mitarbeit im AK Europa k&#x000F6;nnen sich unter &lt;a href="&#x6D;&#x61;&#x69;&#x6C;&#x74;&#x6F;:&#x73;&#x74;&#x65;&#x70;&#x68;&#x61;&#x6E;&#x69;&#x65;&#x2E;&#x73;&#x63;&#x68;&#x61;&#x65;&#x66;&#x65;&#x72;&#x37;&#x37;&#x40;&#x67;&#x6D;&#x78;&#x2E;&#x64;&#x65;"&gt;&#x73;&#x74;&#x65;&#x70;&#x68;&#x61;&#x6E;&#x69;&#x65;&#x2E;&#x73;&#x63;&#x68;&#x61;&#x65;&#x66;&#x65;&#x72;&#x37;&#x37;&#x40;&#x67;&#x6D;&#x78;&#x2E;&#x64;&#x65;&lt;/a&gt; melden.</summary>
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  <title type="html">Jugendliches Engagement f&#x000FC;r Demokratie gew&#x000FC;rdigt</title>
  <updated>2011-09-26T13:38:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;b&gt;Verleihung des Karl-Heinz-Hiersemann-Preises der SPD Mittelfranken in Erlangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum sechsten Mal verlieh am vergangenen Sonntag die MittelfrankenSPD zusammen mit dem Kreisverband Erlangen im sch&#x000F6;nen Redoutensaal in Erlangen den Karl-Heinz-Hiersemann-Preis an engagierte mittelfr&#x000E4;nkische Jugendliche, die sich um friedliche Verst&#x000E4;ndigung zwischen den V&#x000F6;lkern, f&#x000FC;r eine lebendige Demokratie sowie gegen Rechtsextremismus und Ausl&#x000E4;nderfeindlichkeit besonders verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="bild_rechts" style="width:220px;margin-bottom:1em;"&gt;&lt;img style="border:0px;width:220px;" src="/images/fotos/110925hiersemann-preis_1.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bezirksvorsitzende Christa Naa&#x000DF; und der Erlanger SPD-Vorsitzende Dieter Rosner w&#x000E4;hrend der Begr&#x000FC;&#x000DF;ung&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&#x201E;Es tut gut zu wissen, dass es viele Jugendliche gibt, die ein positives Beispiel darstellen, Zivilcourage zeigen, mobil machen gegen Intoleranz und Fremdenhass, gegen Gewalt, die Projekte f&#x000FC;r ein friedliches Miteinander initiiert haben, die sich mit der Geschichte auseinandergesetzt haben, dadurch daraus lernen wollen und Position beziehen&#x0201C;, betonte Christa Naa&#x000DF;, Vorsitzende der MittelfrankenSPD, in ihrer Begr&#x000FC;&#x000DF;ungsrede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="bild_links" style="width:190px;margin-bottom:1em;"&gt;&lt;img style="border:0px;width:190px;" src="/images/fotos/110925hiersemann-preis_2.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Generalsekret&#x000E4;rin Natascha Kohnen sprach die Laudatio&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;Auch Natascha Kohnen, Generalsekret&#x000E4;rin der BayernSPD, appellierte in ihrer Festrede an die Preistr&#x000E4;ger und G&#x000E4;ste, nicht aufzuh&#x000F6;ren, die Demokratie zu gestalten und gegen jene zu k&#x000E4;mpfen, die sie ablehnten. &#x201E;Wir brauchen eine Kultur des demokratischen Entscheidens!&#x0201C;, betonte sie. &#x201E;Diese jungen Menschen m&#x000FC;ssen sp&#x000FC;ren, dass wir dieses Engagement sehr sch&#x000E4;tzen, sehr brauchen und unterst&#x000FC;tzen.&#x0201C; Eine besondere Rolle spielt dabei die politische Bildung: &#x201E;Politische Bildung&#x0201C;, so die Generalsekret&#x000E4;rin, &#x201E;ist die Plattform, um die Regeln der demokratischen Gesellschaft zu lernen und wie man sich in diese Gesellschaft einbringen kann.&#x0201C;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="bild_rechts" style="width:200px;margin-bottom:1em;"&gt;&lt;img style="border:0px;width:200px;" src="/images/fotos/110925hiersemann-preis_3.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Alexandra Hiersemann, Witwe von Karl-Heinz-Hiersemann, ehrte die Cumiana-Gruppe des Ohm-Gymnasiums Erlangen&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;Besonders verdient gemacht haben sich in dieser Richtung nach &#x000DC;berzeugung der Jury die Cumiana-Gruppe des Erlanger Ohm-Gymnasiums f&#x000FC;r ihre Aktivit&#x000E4;ten innerhalb der St&#x000E4;dtepartnerschaft Erlangen und Cumiana, das Hardenberg-Gymnasium F&#x000FC;rth mit dem Projekt &#x201E;Gro&#x000DF; hilft Klein&#x0201C; zur Integration der Grundsch&#x000FC;lerinnen und Grundsch&#x000FC;lern mit Migrationshintergrund sowie das Sigmund-Schuckert-Gymnasium N&#x000FC;rnberg f&#x000FC;r Texte &#x000FC;ber das Schicksal von Angeh&#x000F6;rigen in der Zeit des Nationalsozialismus, im Zweiten Weltkrieg und den anschlie&#x000DF;enden Wirren mit Flucht und Vertreibung. Die Preise sind jeweils mit 400 Euro dotiert. Der Sonderpreis der SPD Erlangen in H&#x000F6;he von 300 Euro ging an die Initiative Jugendhaus Erlangen f&#x000FC;r die Ausstellungs- und Vortragsreihe &#x201E;Pueblo en Armas &#x02013; B&#x000FC;rgerkrieg und Revolution in Spanien 1936 &#x02013; 1939&#x0201C; (&lt;a href="index.php?mw=portal&amp;page_id=940"&gt;Ausf&#x000FC;hrliche Darstellung der geehrten Gruppen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/images/fotos/110925hiersemann-preis_4.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Cumiana-Gruppe des Erlanger Ohm-Gymnasiums mit (von rechts) Dieter Rosner, SPD-Kreisvorsitzender in Erlangen, Natascha Kohnen, Generalsekret&#x000E4;rin der BayernSPD und Christa Naa&#x000DF;, Vorsitzende der SPD Mittelfranken&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/images/fotos/110925hiersemann-preis_5.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Preistr&#x000E4;gerinnen und Preistr&#x000E4;ger vom Projekt &#x201E;Gro&#x000DF; hilft Klein&#x0201C; des F&#x000FC;rther Hardenberg-Gymnasiums mit (von links) Horst Arnold, Vorsitzender der SPD F&#x000FC;rth, Dieter Rosner, Vorsitzender der SPD Erlangen, Natascha Kohnen, Generalsekret&#x000E4;rin der BayernSPD und (von rechts) Diana Liberova, Mitglied der Jury des Karl-Heinz-Hiersemann-Preises und Christa Naa&#x000DF;, SPD-Bezirksvorsitzende&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/images/fotos/110925hiersemann-preis_6.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Preistr&#x000E4;gerinnen und Preistr&#x000E4;ger vom Wahlkurs Menschenrechte des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums N&#x000FC;rnberg mit (verdeckt) Natascha Kohnen, Generalsekret&#x000E4;rin der BayernSPD, (3. von links) Dieter Rosner, SPD-Kreisvorsitzender in Erlangen und (rechts) Christa Naa&#x000DF;, Vorsitzende der SPD Mittelfranken&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="/images/fotos/110925hiersemann-preis_7.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Preistr&#x000E4;gerinnen und Preistr&#x000E4;ger vom Erlanger Jugendhaus mit (rechts) Dieter Rosner, SPD-Kreisvorsitzender in Erlangen&lt;/i&gt;</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;Verleihung des Karl-Heinz-Hiersemann-Preises der SPD Mittelfranken in Erlangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum sechsten Mal verlieh am vergangenen Sonntag die MittelfrankenSPD zusammen mit dem Kreisverband Erlangen im sch&#x000F6;nen Redoutensaal in Erlangen den Karl-Heinz-Hiersemann-Preis an engagierte mittelfr&#x000E4;nkische Jugendliche, die sich um friedliche Verst&#x000E4;ndigung zwischen den V&#x000F6;lkern, f&#x000FC;r eine lebendige Demokratie sowie gegen Rechtsextremismus und Ausl&#x000E4;nderfeindlichkeit besonders verdient gemacht haben.&lt;br /&gt;</summary>
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  <title type="html">Preistr&#x000E4;gerinnen und Preistr&#x000E4;ger des Karl-Heinz-Hiersemann-Preises 2011 stehen fest</title>
  <updated>2011-09-15T10:11:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;b&gt;Preisverleihung am 25. September in Erlangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Gedenken an dem am 15. Juli 1998 verstorbenen Karl-Heinz-Hiersemann, ehemaliger Vorsitzender des SPD-Bezirks Franken und Vizepr&#x000E4;sident des Bayerischen Landtages, loben die MittelfrankenSPD und die SPD Erlangen in zweij&#x000E4;hrigem Rhythmus den Karl-Heinz-Hiersemann-Preis aus. &#x201E;Damit wollen wir das gesellschaftliche Engagement junger Menschen w&#x000FC;rdigen und f&#x000FC;r ihren Einsatz danken&#x0201C;, so die mittelfr&#x000E4;nkische Bezirkschefin Christa Naa&#x000DF;. Die Jury, der u.a. auch der ehemalige Oberb&#x000FC;rgermeister der Stadt Erlangen, Dr. Dietmar Hahlweg und die Ehefrau des Verstorbenen, Alexandra Hiersemann angeh&#x000F6;ren, w&#x000E4;hlte folgende Schulen aus den zahlreichen Bewerbungen aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ohm-Gymnasium Erlangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ausgezeichnet wird die Cumiana-Gruppe des Erlanger Ohm-Gymnasiums f&#x000FC;r ihre Aktivit&#x000E4;ten innerhalb der St&#x000E4;dtepartnerschaft Erlangen und Cumiana &#x02013; anl&#x000E4;sslich des 67. Jahrestags der Ermordung von 51 Mitb&#x000FC;rgern der Stadt Cumiana durch ein deutsches Kommando.  Die Jugendlichen haben in Gespr&#x000E4;chen, durch intensive Recherchen und durch eine selbst erarbeitete Ausstellung intensive Friedensarbeit und Aufarbeitung des Unrechts aus faschistischer Zeit geleistet und sich engagiert f&#x000FC;r ein friedliches Miteinander eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Hardenberg-Gymnasium F&#x000FC;rth&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Projekt &#x201E;Gro&#x000DF; hilft Klein&#x0201C; leisten die Sch&#x000FC;lerinnen und Sch&#x000FC;ler der 8. und 9. Klassen des Gymnasiums einen wichtigen Beitrag zur Integration der Grundsch&#x000FC;lerinnen und Grundsch&#x000FC;lern mit Migrationshintergrund. Dieses Projekt er&#x000F6;ffnet diesen Sch&#x000FC;lerinnen und Sch&#x000FC;lern, deren Eltern sie nicht entsprechend bei den Hausaufgaben unterst&#x000FC;tzen k&#x000F6;nnen, neue schulische Perspektiven und tr&#x000E4;gt somit zur Steigerung des Schulerfolgs bei Kindern mit Migrationshintergrund bei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der einen Seite lernen die Gymnasialjugendliche teamf&#x000E4;hig zu sein und Verantwortung in der Gesellschaft zu &#x000FC;bernehmen. Auf der anderen Seite tr&#x000E4;gt das Projekt zur Verst&#x000E4;ndigung der Sch&#x000FC;lerinnen und Sch&#x000FC;ler unterschiedlichen Alters bei. Besonders lobenswert an dem Projekt sind die Eigeninitiative der Gymnasiasten und  die Nachhaltigkeit des Projektes, welches inzwischen im vierten Jahr an der Schule durchgef&#x000FC;hrt wird. Eine weitere Besonderheit des Projektes ist auch die Tatsache, dass die Muttersprache der Kinder als Mittel zur besseren Vermittlung der Kenntnisse, genutzt und damit die Identit&#x000E4;t der Mehrsprachigen Kinder wertgesch&#x000E4;tzt wird. Pro Schuljahr werden ca. 20 Teams gebildet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Sigmund-Schuckert-Gymnasium N&#x000FC;rnberg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Seit dem Jahr 2008 ist die Sch&#x000FC;lergruppe unter der Leitung von Regine Lorenz aktiv. In etlichen Veranstaltungen au&#x000DF;erhalb des Unterrichts haben sich die Jugendlichen   mit Fragen der Menschenrechte und der Integration befasst. Oder sie liefen ganz einfach f&#x000FC;r einen guten Zweck um die Wette, um Spenden f&#x000FC;r ein Schulprojekt in Tanzania zu sammeln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herausragendes Ergebnis der Arbeit sind Texte der 13- bis 17-J&#x000E4;hrigen: Sie befassen sich mit dem Schicksal von Angeh&#x000F6;rigen in der Zeit des Nationalsozialismus, im Zweiten Weltkrieg und den anschlie&#x000DF;enden Wirren mit Flucht und Vertreibung. Da ist das Schicksal des Opas aus Niederschlesien,; des Uropas, der an der Ostfront gefallen war; ein Jugendlicher erz&#x000E4;hlt zum Beispiel von    seinen   japanischen Gro&#x000DF;eltern und ihren Erlebnissen im Zweiten Weltkrieg, ein anderer befasst sich mit dem Schicksal seiner griechischen Vorfahren. Die Texte sind verkn&#x000FC;pft mit passenden Artikeln  der Allgemeinen Erkl&#x000E4;rung der Menschenrechte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihrem Engagement, pers&#x000F6;nliche Familienschicksale zu erforschen, in den zeitgeschichtlichen Kontext zu stellen und als Beleg f&#x000FC;r die Aktualit&#x000E4;t die Menschenrechtserkl&#x000E4;rung zu nehmen, haben sich die Jugendlichen aus dem Schuckert-Gymnasium um lebendige Demokratie und friedliche Verst&#x000E4;ndigung verdient gemacht. Und nat&#x000FC;rlich sensibilisiert solches Engagement auch gegen Intoleranz  wie Rechtsradikalismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Sonderpreis der SPD Erlangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Sonderpreis des SPD-Kreisverbandes wird an die Intiative Jugendhaus Erlangen f&#x000FC;r die Ausstellungs- und Vortragsreihe &#x201E;Pueblo en Armas &#x02013; B&#x000FC;rgerkrieg und Revolution in Spanien 1936 &#x02013; 1939 verliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Preis wird &#x02013; exemplarisch f&#x000FC;r die politische Bildungsarbeit des Jugendhauses &#x02013; die fundierte Aufbereitung des Themas Spanischer B&#x000FC;rgerkrieg mit Vortr&#x000E4;gen und Filmvorf&#x000FC;hrungen im Mai/Juni 2011 gew&#x000FC;rdigt. Damit sollen zugleich auch die hervorragenden Leistungen anerkannt werden, mit denen das selbstverwaltete und unabh&#x000E4;ngige Jugendhaus seit 2005 das politisch-kulturelle Angebot und die Diskussions- und Aktionsr&#x000E4;ume f&#x000FC;r Jugendliche in Erlangen bereichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&#x201E;Mit dem Karl-Heinz-Hiersemann-Preis, der erstmals vor 12 Jahren verliehen wurde, w&#x000FC;rdigt die MittelfrankenSPD auch im Jahr 2011 wieder die Arbeit von Kindern und Jugendlichen aus Mittelfranken, die sich besonders f&#x000FC;r eine lebendige Demokratie, gegen Rechtsradikalismus und Ausl&#x000E4;nderfeindlichkeit und Antisemitismus eingesetzt haben&#x0201C;, so Christa Naa&#x000DF;. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 25. September 2011, 19 Uhr, im Redoutensaal in Erlangen, Theaterplatz 1 statt. Die Veranstaltung ist &#x000F6;ffentlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptrednerin wird die Generalsekret&#x000E4;rin der BayernSPD Natascha Kohnen sein. Musikalisch wird die Veranstaltung umrahmt von &#x201E;Dr. Linus und seinen Schadensbegrenzern&#x0201C;.</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;Preisverleihung am 25. September in Erlangen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Gedenken an dem am 15. Juli 1998 verstorbenen Karl-Heinz-Hiersemann, ehemaliger Vorsitzender des SPD-Bezirks Franken und Vizepr&#x000E4;sident des Bayerischen Landtages, loben die MittelfrankenSPD und die SPD Erlangen in zweij&#x000E4;hrigem Rhythmus den Karl-Heinz-Hiersemann-Preis aus. &#x201E;Damit wollen wir das gesellschaftliche Engagement junger Menschen w&#x000FC;rdigen und f&#x000FC;r ihren Einsatz danken&#x0201C;, so die mittelfr&#x000E4;nkische Bezirkschefin Christa Naa&#x000DF;. Die Jury, der u.a. auch der ehemalige Oberb&#x000FC;rgermeister der Stadt Erlangen, Dr. Dietmar Hahlweg und die Ehefrau des Verstorbenen, Alexandra Hiersemann angeh&#x000F6;ren, w&#x000E4;hlte folgende Schulen aus den zahlreichen Bewerbungen aus:</summary>
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  <title type="html">Christa Naa&#x000DF;: Die MittelfrankenSPD trauert um Anne Voget</title>
  <updated>2011-09-04T16:53:00+02:00</updated>
  <author>
   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="http://spd-nuernberg.de/content/Voget.jpg" alt=""&gt;Der pl&#x000F6;tzliche Tod unseres ehemaligen Bezirksvorstandsmitgliedes Anne Voget macht uns fassungslos. Anne Voget wurde am 14. Februar 1951 geboren und verstarb am 30. August nach kurzer, schwerer Krankheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne Voget wurde 1972 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und engagierte sich besonders in der Jugend- und Frauenpolitik. Diese Themen vertrat sie auch als Abgeordnete von 1990 bis 2003 mit Herzblut im Bayerischen Landtag. Aber auch das Thema Tierschutz lag ihr besonders am Herzen. In dieser Zeit wirkte sie im Ausschuss f&#x000FC;r kulturpolitische Fragen und im Ausschuss f&#x000FC;r Staatshaushalt und Finanzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gelernte Gymnasiallehrerin f&#x000FC;r Mathematik und Physik war nicht nur Mitglied im Bezirksvorstand, sondern auch im Landesvorstand der BayernSPD, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in N&#x000FC;rnberg und Ortsvereinsvorsitzende von St. Peter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir danken Anne f&#x000FC;r ihre freundschaftliche und solidarische Art und auch f&#x000FC;r ihre engagierte Arbeit, die sich immer an sozialdemokratischen Werten orientiert hatte. Wir behalten sie in guter Erinnerung!</content>
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  <summary type="html">&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="http://spd-nuernberg.de/content/Voget.jpg" alt=""&gt;Der pl&#x000F6;tzliche Tod unseres ehemaligen Bezirksvorstandsmitgliedes Anne Voget macht uns fassungslos. Anne Voget wurde am 14. Februar 1951 geboren und verstarb am 30. August nach kurzer, schwerer Krankheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne Voget wurde 1972 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und engagierte sich besonders in der Jugend- und Frauenpolitik. Diese Themen vertrat sie auch als Abgeordnete von 1990 bis 2003 mit Herzblut im Bayerischen Landtag. Aber auch das Thema Tierschutz lag ihr besonders am Herzen. In dieser Zeit wirkte sie im Ausschuss f&#x000FC;r kulturpolitische Fragen und im Ausschuss f&#x000FC;r Staatshaushalt und Finanzen.</summary>
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  <title type="html">&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt;: Sicher in die Zukunft mit dem Umlageverfahren</title>
  <updated>2011-08-08T19:05:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;b&gt;Die &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken fordert die Beibehaltung des Umlageverfahrens zur Finanzierung der Kranken- und Pflegeversicherung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Pressemitteilung der &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken vom 8. August 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Umlagefinanzierung in der Sozialversicherung hat sich &#x000FC;ber viele Jahre hinweg bew&#x000E4;hrt. Ein grunds&#x000E4;tzlicher Anpassungsbedarf besteht lediglich in der Ausweitung der Beitragsbemessung. Um die Finanzierungsgrundlage f&#x000FC;r die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung zu verbessern sind alle Einkommensarten gleichberechtigt  einzubeziehen. Das alle Einkommensarten einbeziehende Umlageverfahren sichert die Leistungsf&#x000E4;higkeit der Sozialversicherungen f&#x000FC;r die n&#x000E4;chsten Generationen und beteiligt alle B&#x000FC;rger im Rahmen ihrer Einkommen solidarisch an der Finanzierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politiker die sich lautstark f&#x000FC;r eine &#x000C4;nderung des Systems &#x02013; von der Umlagefinanzierung zum Kapitaldeckungsverfahren - stark machen sollten den B&#x000FC;rgern auch die Risiken und Nebenwirkungen erkl&#x000E4;ren, soweit sie sich damit &#x000FC;berhaupt besch&#x000E4;ftigt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umstellungseffekte &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Bei einer Umstellung vom Umlageverfahren in das Kapitaldeckungsverfahren wird eine Generation von Versicherten doppelt belastet. Neben den weiterhin notwendigen Leistungen, um die bereits (im Umlageverfahren) erworbenen Anspr&#x000FC;che der Leistungsempf&#x000E4;nger zu bezahlen, m&#x000FC;ssten sie zus&#x000E4;tzliche Beitr&#x000E4;ge zum Aufbau eines Kapitalstocks leisten, von dem sie k&#x000FC;nftig ihre Leistungen erhalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johann Eekhoff empfiehlt, die Umstellung schlagartig durchzuf&#x000FC;hren. In der Pflegeversicherung ist es m&#x000F6;glich, durch Umstellung auf Kapitaldeckung, einen monatlichen Beitrag von maximal 50 Euro zu garantieren, w&#x000E4;hrend die Defizite aus Steuermitteln getragen werden. Selbstverst&#x000E4;ndlich sind die Belastungen in den ersten Jahren nach der Umstellung gro&#x000DF;, jedoch bringen zuk&#x000FC;nftige Pflegef&#x000E4;lle bereits einen kleinen Kapitalstock mit, so dass die Belastungen des Steuerhaushaltes immer weiter abnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Risiko von Kapitalverlusten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Beim Kapitaldeckungsverfahren entstehen hohe Kapitalreserven. F&#x000FC;r diese m&#x000FC;ssen langfristig sichere Kapitalanlagem&#x000F6;glichkeiten gefunden werden, die je nach Situation der Kapitalm&#x000E4;rkte knapp sind. &lt;br /&gt;Es besteht ein vergleichsweise hohes Anlagerisiko, insbesondere bei hoher Inflationsrate und in Wirtschaftskrisen. Der &#x000DC;bergang zum Kapitaldeckungsverfahren erh&#x000F6;ht letztlich nicht die &#x000F6;konomische Sicherheit zuk&#x000FC;nftiger Generationen, stellt also aufgrund der damit verbundenen gesamtwirtschaftlichen Risiken keine L&#x000F6;sung der demographisch bedingten Probleme dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem wird von Meinhard Miegel entgegengehalten, dass &#x201E;...im Falle eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs (des Kapitaldeckungsverfahrens) das umlagefinanzierte Versicherungssystem jederzeit reaktiviert werden kann.&#x0201C;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stefan Eitenm&#x000FC;ller und Winfried Hain bewerteten dieses Argument als eine Variante des &#x201E;moral hazard&#x0201C;, da es absurd sei mit einem solchen Argument den Umstieg auf ein Kapitaldeckungsverfahren zu fordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Anlagerisiko besteht im Umlageverfahren nicht. Das spezifische Risiko im Umlageverfahren liegt in der Aufk&#x000FC;ndigung des gesellschaftlichen Konsens, auf dem das Umlageverfahren im Generationenvertrag beruht.</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;Die &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken fordert die Beibehaltung des Umlageverfahrens zur Finanzierung der Kranken- und Pflegeversicherung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Pressemitteilung der &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken vom 8. August 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die  Umlagefinanzierung in der Sozialversicherung hat sich &#x000FC;ber viele Jahre hinweg bew&#x000E4;hrt. Ein grunds&#x000E4;tzlicher Anpassungsbedarf besteht lediglich in der Ausweitung der Beitragsbemessung. Um die Finanzierungsgrundlage f&#x000FC;r die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung zu verbessern sind alle Einkommensarten gleichberechtigt  einzubeziehen. Das alle Einkommensarten einbeziehende Umlageverfahren sichert die Leistungsf&#x000E4;higkeit der Sozialversicherungen f&#x000FC;r die n&#x000E4;chsten Generationen und beteiligt alle B&#x000FC;rger im Rahmen ihrer Einkommen solidarisch an der Finanzierung.</summary>
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  <title type="html">Christa Naa&#x000DF; gratuliert &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Ulrich Maly zur Wahl zum Pr&#x000E4;sidenten des bayerischen St&#x000E4;dtetags</title>
  <updated>2011-07-25T13:39:00+02:00</updated>
  <author>
   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;img class="bild_rechts" style="border:0;width:175px;" src="http://spd-nuernberg.de/content/ub/6maly.jpg" alt="Ulrich Maly bei einer Rede"&gt;Die SPD-Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christa Naa&#x000DF; hat dem N&#x000FC;rnberger Oberb&#x000FC;rgermeister &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Ulrich Maly (im Bild rechts bei einer Rede vor der N&#x000FC;rnberger SPD) im Namen der MittelfrankenSPD herzlich zu dessen Wahl zum Vorsitzenden des bayerischen St&#x000E4;dtetages gratuliert. Erstmals seit 1975 steht mit Ulrich Maly wieder ein Sozialdemokrat an der Spitze des St&#x000E4;dtetages. Er wird dem Verband f&#x000FC;r die n&#x000E4;chsten drei Jahre vorstehen und sich f&#x000FC;r die St&#x000E4;dte in Bayern bei der Staatsregierung stark machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schreiben von Christa Naa&#x000DF; im Wortlaut:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Lieber Ulrich,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu Deiner Wahl zum Pr&#x000E4;sidenten des Bayerischen St&#x000E4;dtetages gratuliere ich Dir auch im Namen der MittelfrankenSPD sehr herzlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bayerischen St&#x000E4;dte und deren Bewohner sind auf eine engagierte, erfahrene und verl&#x000E4;ssliche Stimme angewiesen. Mit Dir als Pr&#x000E4;sidenten des Bayerischen St&#x000E4;dtetages k&#x000F6;nnen sie sicher sein, eine solche zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als N&#x000FC;rnberger Oberb&#x000FC;rgermeister kennst Du die Menschen und wei&#x000DF;t, was sie brauchen und wie b&#x000FC;rgernah L&#x000F6;sungen gefunden werden k&#x000F6;nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns daher, mit Dir einen Mann an der Spitze des St&#x000E4;dtetages zu haben, der einer der angesehensten bayerischen Kommunalpolitiker ist, der unser vollstes Vertrauen genie&#x000DF;t und der sich auch in dieser neuen Funktion f&#x000FC;r eine bessere Finanzausstattung der Kommunen, ob st&#x000E4;dtisch oder l&#x000E4;ndlich gepr&#x000E4;gt, einsetzen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit herzlichen Gr&#x000FC;&#x000DF;en&lt;br /&gt;Christa Naa&#x000DF;, &lt;abbr title="Mitglied des Landtags"&gt;MdL&lt;/abbr&gt;&lt;br /&gt;SPD-Bezirksvorsitzende&lt;/i&gt;</content>
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  <summary type="html">&lt;img class="bild_rechts" style="border:0;width:175px;" src="http://spd-nuernberg.de/content/ub/6maly.jpg" alt="Ulrich Maly bei einer Rede"&gt;Die SPD-Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christa Naa&#x000DF; hat dem N&#x000FC;rnberger Oberb&#x000FC;rgermeister &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Ulrich Maly (im Bild rechts bei einer Rede vor der N&#x000FC;rnberger SPD) im Namen der MittelfrankenSPD herzlich zu dessen Wahl zum Vorsitzenden des bayerischen St&#x000E4;dtetages gratuliert. Erstmals seit 1975 steht mit Ulrich Maly wieder ein Sozialdemokrat an der Spitze des St&#x000E4;dtetages. Er wird dem Verband f&#x000FC;r die n&#x000E4;chsten drei Jahre vorstehen und sich f&#x000FC;r die St&#x000E4;dte in Bayern bei der Staatsregierung stark machen.</summary>
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  <title type="html">Mittelfranken f&#x000FC;r die Zukunft st&#x000E4;rken</title>
  <updated>2011-07-14T09:33:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;b&gt;SPD lud zur Regionalkonferenz in die Fachhochschule f&#x000FC;r angewandtes Management nach Treuchtlingen ein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat sich viel bewegt zwischen den Prognosstudien 2004 und 2007, aber es muss sich noch viel mehr bewegen in Mittelfranken, ehe der Verfassungsauftrag, gleichwertige Lebensverh&#x000E4;ltnisse im Land zu schaffen, erf&#x000FC;llt ist. Das betonte Christa Naa&#x000DF;, Landtagsabgeordnete und mittelfr&#x000E4;nkische SPD-Bezirksvorsitzende, bei der Begr&#x000FC;&#x000DF;ung zur Regionalkonferenz am vergangenen Freitag in Treuchtlingen. Zwar habe man es geschafft, sich von der Einstufung &#x201E;Region mit Zukunftsrisiken&#x0201C; zur Kategorie &#x201E;ausgeglichener Chancen-Risiko-Mix&#x0201C; hoch zu arbeiten, aber die Spreizung zwischen leistungsf&#x000E4;higen und weniger leistungsf&#x000E4;higen Kreisen und kreisfreien St&#x000E4;dten habe sich in allen Regierungsbezirken Bayerns vergr&#x000F6;&#x000DF;ert. Die mittelfr&#x000E4;nkischen SPD-Abgeordneten haben daher in einem Positionspapier, das bei der Regionalkonferenz vorgestellt wurde, herausgearbeitet, wo welcher Handlungsbedarf in den verschiedenen Regionen Mittelfrankens besteht und entsprechende Initiativen angeregt. Dieses Papier ist im Abgeordnetenb&#x000FC;ro von Christa Naa&#x000DF;, Tel. 09831/612996 zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Patentrezepte h&#x000E4;tte auch die SPD nicht in der Schublade, erkl&#x000E4;rte Markus Rinderspacher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Aber die schon von Wilhelm H&#x000F6;gner geforderte starke gemeindliche Selbstverwaltung und die Gew&#x000E4;hrleistung von Grundstandards tr&#x000FC;gen ganz wesentlich zur Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besser als die von der Bundesregierung beschlossene Steuersenkung, die zum 1. Januar 2013 in Kraft treten wird, w&#x000E4;re es gewesen, durch Erleichterungen bei den Sozialabgaben f&#x000FC;r mehr Geld im Geldbeutel der B&#x000FC;rger zu sorgen, meinte er. Denn wer h&#x000E4;tte etwas von ein paar Euro mehr im Geldbeutel, wenn im Gegenzug Stra&#x000DF;en nicht repariert w&#x000FC;rden und es keine funktionierende Infrastruktur g&#x000E4;be? Zudem m&#x000FC;sse eine Tourismusf&#x000F6;rderung nach dem Gie&#x000DF;kannenprinzip, wie sie derzeit praktiziert w&#x000FC;rde, durch gezielte F&#x000F6;rderung von Einzelprojekten abgel&#x000F6;st werden, denn dann w&#x000E4;re auch sichergestellt, dass F&#x000F6;rderma&#x000DF;nahmen nicht nur in das Postleitzahlengebiet mit der &#x201E;8&#x0201C; am Anfang fl&#x000F6;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Annette Karl, Sprecherin f&#x000FC;r den l&#x000E4;ndlichen Raum der SPD-Landtagsfraktion, sieht es als Aufgabe an, Bayern f&#x000FC;r die Zukunft fit zu machen. Hier sei ein neues Landesentwicklungsprogramm mit einem vern&#x000FC;nftigen Konzept unerl&#x000E4;sslich, um vor allem dem Problem von Abwanderung und Bev&#x000F6;lkerungsr&#x000FC;ckgang im l&#x000E4;ndlichen Raum entgegen zu wirken. Gleiche Bildungschancen, zum Beispiel durch die Einf&#x000FC;hrung der Gemeinschaftsschule, eines der wichtigsten und wirkungsvollsten Mittel gegen Armut und f&#x000FC;r die Weiterentwicklung strukturschwacher R&#x000E4;ume. Eine h&#x000F6;here Grundausstattung der Gemeinden durch h&#x000F6;here Schl&#x000FC;sselzuweisungen w&#x000FC;rde dazu f&#x000FC;hren, dass die Gemeinden ordentlich agieren k&#x000F6;nnten und l&#x000E4;ndliche R&#x000E4;ume nicht nur durch den Anschluss an Metropolen gl&#x000FC;cklich w&#x000FC;rden. Hier best&#x000FC;nde dringender Handlungsbedarf von Seiten der Staatsregierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittelfranken sei durchaus eine Industrieregion mit zahlreichen Weltmarktf&#x000FC;hrern, erkl&#x000E4;rte Dr. Thomas Beyer, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, werde aber im Allgemeinen nicht so wahrgenommen. Potenziale zu erkennen und konkrete Forderungen und Ma&#x000DF;nahmen beim Namen zu nennen sei Grundvoraussetzung, um die Region st&#x000E4;rker zumachen. Ganz konkret forderte er eine Clusterbildung im Sozialbereich zur Sicherung der Arbeitspl&#x000E4;tze, die Ansiedlung einer Technischen Universit&#x000E4;t mit Kurzstudieng&#x000E4;ngen, um junge Menschen in die Region zu bringen und eine st&#x000E4;rkere Beteiligung der B&#x000FC;rger an den Gewinnen aus den regenerativen Energien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer an die Konferenz angeschlossenen Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass es sich beim Landkreis Wei&#x000DF;enburg-Gunzenhausen um ein anerkanntes barrierefreies Urlaubsgebiet handelt. Auch sei man bereits recht weit in der Umsetzung der Energiewende, wie die Windkraftanlagen bei Heidenheim und Nennslingen sowie die zahlreichen kommunalen Nahw&#x000E4;rmenetze zeigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Fr&#x000FC;hling bedeutet Aufbruch, Entwicklung und Entfaltung&#x0201C;, erkl&#x000E4;rte Christa Naa&#x000DF;. &#x201E;Wie die Entwicklung in der Region zeigt, sind wir hier auf dem richtigen Weg. Wir von der SPD werden diesen Trend st&#x000E4;rken und unterst&#x000FC;tzen. In den vorliegenden Unterlagen haben wir Punkte festgeschrieben, die dazu beitragen k&#x000F6;nnen und werden. Wir werden f&#x000FC;r deren Umsetzung k&#x000E4;mpfen, um Mittelfranken eine Zukunft zu geben&#x0201C;.</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;SPD lud zur Regionalkonferenz in die Fachhochschule f&#x000FC;r angewandtes Management nach Treuchtlingen ein&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat sich viel bewegt zwischen den Prognosstudien 2004 und 2007, aber es muss sich noch viel mehr bewegen in Mittelfranken, ehe der Verfassungsauftrag, gleichwertige Lebensverh&#x000E4;ltnisse im Land zu schaffen, erf&#x000FC;llt ist. Das betonte Christa Naa&#x000DF;, Landtagsabgeordnete und mittelfr&#x000E4;nkische SPD-Bezirksvorsitzende, bei der Begr&#x000FC;&#x000DF;ung zur Regionalkonferenz am vergangenen Freitag in Treuchtlingen. Zwar habe man es geschafft, sich von der Einstufung &#x201E;Region mit Zukunftsrisiken&#x0201C; zur Kategorie &#x201E;ausgeglichener Chancen-Risiko-Mix&#x0201C; hoch zu arbeiten, aber die Spreizung zwischen leistungsf&#x000E4;higen und weniger leistungsf&#x000E4;higen Kreisen und kreisfreien St&#x000E4;dten habe sich in allen Regierungsbezirken Bayerns vergr&#x000F6;&#x000DF;ert. Die mittelfr&#x000E4;nkischen SPD-Abgeordneten haben daher in einem Positionspapier, das bei der Regionalkonferenz vorgestellt wurde, herausgearbeitet, wo welcher Handlungsbedarf in den verschiedenen Regionen Mittelfrankens besteht und entsprechende Initiativen angeregt. Dieses Papier ist im Abgeordnetenb&#x000FC;ro von Christa Naa&#x000DF;, Tel. 09831/612996 zu erhalten.</summary>
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  <title type="html">Mittelfranken stark im neugew&#x000E4;hlten SPD-Landesvorstand vertreten</title>
  <updated>2011-07-04T12:15:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">Nachdem am vergangenen Samstag beim Landesparteitag der BayernSPD in Germering bereits die engere F&#x000FC;hrung im Amt best&#x000E4;tigt wurde, w&#x000E4;hlte der Parteitag am Sonntag alle weiteren Vertreterinnen und Vertreter des Landesvorstandes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der N&#x000FC;rnberger Oberb&#x000FC;rgermeister Ulrich Maly zieht mit den meisten Stimmen (196) wieder in den Landesvorstand ein. Die Haundorfer Landtagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der mittelfr&#x000E4;nkischen SPD erhielt mit 163 Stimmen das beste Ergebnis der gew&#x000E4;hlten Frauen. Au&#x000DF;erdem geh&#x000F6;ren aus Mittelfranken Arif Tasdelen (N&#x000FC;rnberg) und Philipp Dees aus Erlangen dem Landesvorstand als Beisitzer an. Mit &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Beyer als stellvertretendem Vorsitzenden sowie Piotr Drozynski als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Selbstst&#x000E4;ndigen und Ursula Weser als Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft f&#x000FC;r Arbeitnehmerfragen ist Mittelfranken im Vorstand der BayernSPD also bestens vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mittelfr&#x000E4;nkische Bezirksvorsitzende Christa Naa&#x000DF; freut sich, dass der auf dem mittelfr&#x000E4;nkischen Bezirksparteitag beschlossene Antrag zur Verm&#x000F6;genssteuer eine fast einstimmige Zustimmung bei den bayerischen Delegierten fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einnahmen aus der Verm&#x000F6;gensteuer sollen danach in den L&#x000E4;ndern zweckgebunden in das Bildungswesen flie&#x000DF;en. Damit bekennt sich die BayernSPD zu einer h&#x000F6;heren Transparenz und zu mehr Steuergerechtigkeit. Sie setzt zudem einen klaren Schwerpunkt auf den Bereich Bildung. Von der Einf&#x000FC;hrung einer Verm&#x000F6;gensteuer verspricht sich die BayernSPD Mehreinnahmen von 15 Milliarden Euro im Jahr &#x02013; davon w&#x000FC;rden etwa zwei Milliarden auf Bayern entfallen.</content>
  <link href="http://spd-mittelfranken.de/index.php?mw=portal&amp;page_id=100&amp;number=943"></link>
  <summary type="html">Nachdem am vergangenen Samstag beim Landesparteitag der BayernSPD in Germering bereits die engere F&#x000FC;hrung im Amt best&#x000E4;tigt wurde, w&#x000E4;hlte der Parteitag am Sonntag alle weiteren Vertreterinnen und Vertreter des Landesvorstandes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der N&#x000FC;rnberger Oberb&#x000FC;rgermeister Ulrich Maly zieht mit den meisten Stimmen (196) wieder in den Landesvorstand ein. Die Haundorfer Landtagsabgeordnete und Bezirksvorsitzende der mittelfr&#x000E4;nkischen SPD erhielt mit 163 Stimmen das beste Ergebnis der gew&#x000E4;hlten Frauen. Au&#x000DF;erdem geh&#x000F6;ren aus Mittelfranken Arif Tasdelen (N&#x000FC;rnberg) und Philipp Dees aus Erlangen dem Landesvorstand als Beisitzer an. Mit &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Beyer als stellvertretendem Vorsitzenden sowie Piotr Drozynski als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Selbstst&#x000E4;ndigen und Ursula Weser als Vertreterin der Arbeitsgemeinschaft f&#x000FC;r Arbeitnehmerfragen ist Mittelfranken im Vorstand der BayernSPD also bestens vertreten.</summary>
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  <title type="html">Christa Naa&#x000DF;: Ansbacher Maschinenbauschule ein wichtiger  Baustein in unserer Region</title>
  <updated>2011-07-01T17:26:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;b&gt;MittelfrankenSPD besuchte die Einrichtung &#x02013; Keine Erhebung eines Schulgeldes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img src="/images/fotos/110627besuch_maschinenbauschule.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Besuchergruppe in der Maschinenbauschule: Unter anderem Bezirsr&#x000E4;tin Amely Wei&#x000DF; (zweite von links), Bezirksr&#x000E4;tin Elke Held (3. von links), der &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft f&#x000FC;r Bildung"&gt;AfB&lt;/abbr&gt;-Vorsitzende Georg Reif (6. von links) und die Landtagsabgeordnete Christa Naa&#x000DF; (7. von links)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;Der Neubau der am 18. Februar diesen Jahres eingeweihten Maschinenbauschule Ansbach war das Ziel eines Besuchs der mittelfr&#x000E4;nkischen Bezirksvorsitzenden Christa Naa&#x000DF;, ihres Vorstandes, Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft f&#x000FC;r Bildungsfragen und deren Vorsitzenden Georg Reif. Begleitet wurden sie von den beiden Bezirksr&#x000E4;tinnen Elke Held aus Dinkelsb&#x000FC;hl und Amely Wei&#x000DF; aus N&#x000FC;rnberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bernhard Amend, Direktor der Bezirksverwaltung, der kurzfristig f&#x000FC;r den verhinderten Bezirkstagspr&#x000E4;sidenten Richard Bartsch einsprang und Schulleiter J&#x000FC;rgen Effinger hoben die gro&#x000DF;e Bedeutung der 3 Schulangebote des Bezirks f&#x000FC;r die Region hervor. Der Bezirk Mittelfranken ist mit etwa 1200 Auszubildenden der gr&#x000F6;&#x000DF;te Ausbilder der Region, erfuhren die G&#x000E4;ste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits 1899 wurde die Maschinenbauschule in Ansbach gegr&#x000FC;ndet. Seit 1947 ist der Bezirk Mittelfranken Tr&#x000E4;ger dieser Bildungseinrichtung f&#x000FC;r die hochwertige Ausbildung von Facharbeitern:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;der Berufsfachschule f&#x000FC;r Maschinenbau, die nach 3 Jahren Vollzeitausbildung mit dem Facharbeiterbrief (IHK) als Industriemechaniker und dem Gesellenbrief (HK)  als Feinmechaniker im Maschinenbau abschlie&#x000DF;t,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der Fachschule f&#x000FC;r Maschinenbautechnik, eine 2-j&#x000E4;hrige Weiterbildung zum &#x201E;Staatlich gepr&#x000FC;ften Maschinenbau-Techniker&#x0201C; ist ebenso eine gesuchte M&#x000F6;glichkeit, mit deren Abschluss der Aufstieg in Verwaltungen oder die mittlere F&#x000FC;hrungsebene ge&#x000F6;ffnet ist. Auch darf mit dieser Pr&#x000FC;fung ein Handwerksbetrieb ebenso wie von einem Meister gef&#x000FC;hrt werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und der Fachakademie f&#x000FC;r Medizintechnik, ebenfalls eine 2-j&#x000E4;hrige Weiterbildung zum &#x201E;Staatlich gepr&#x000FC;ften Medizintechniker&#x0201C;, die eine einmalige Einrichtung f&#x000FC;r ganz Bayern ist. Parallel zum Technikerabschluss kann hier auch die Fachhochschulreife erworben werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dass an allen drei Schulen hervorragend ausgebildet wird zeigt sich daran, dass nach einem erfolgreichen Abschluss problemlos ein Arbeitsplatz gefunden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem vom Kommunalen Pr&#x000FC;fungsverband in die Diskussion gebrachten Vorschlag, k&#x000FC;nftig Schulgeld zu erheben, kann die MittelfrankenSPD  nichts abgewinnen. &#x201E;Bereits bei der Einf&#x000FC;hrung des B&#x000FC;chergeldes vor einigen Jahren hatte man die Erfahrung gemacht, dass der Verwaltungsaufwand in keinem Verh&#x000E4;ltnis zum Ertrag steht&#x0201C;, erinnerte Christa Naa&#x000DF;. &#x201E;Au&#x000DF;erdem w&#x000FC;rde Schulgeld die finanzielle Lage vieler Sch&#x000FC;ler versch&#x000E4;rfen. Unter dem Gesichtspunkt von Bildungsgerechtigkeit spricht sich die SPD gegen ein Schulgeld aus, so wie sie auch seit Jahren f&#x000FC;r die R&#x000FC;cknahme von Studiengeb&#x000FC;hren k&#x000E4;mpft.&#x0201C; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Maschinenbauschule gut f&#x000FC;r die Zukunft ger&#x000FC;stet ist, konnten die G&#x000E4;ste auch bei der Besichtigung der Werkst&#x000E4;tten, der Schwei&#x000DF;erei und der CNC-Unterrichtsr&#x000E4;ume erkennen. Bezirksr&#x000E4;tin Elke Held und Stadtrat Michael Gowin hoben hervor, dass die Maschinenbauschule Ansbach ein wichtiger Baustein f&#x000FC;r die Wirtschaft in der Region darstellt.</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;MittelfrankenSPD besuchte die Einrichtung &#x02013; Keine Erhebung eines Schulgeldes&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img src="/images/fotos/110627besuch_maschinenbauschule.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Besuchergruppe in der Maschinenbauschule: Unter anderem Bezirsr&#x000E4;tin Amely Wei&#x000DF; (zweite von links), Bezirksr&#x000E4;tin Elke Held (3. von links), der &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft f&#x000FC;r Bildung"&gt;AfB&lt;/abbr&gt;-Vorsitzende Georg Reif (6. von links) und die Landtagsabgeordnete Christa Naa&#x000DF; (7. von links)&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;Der Neubau der am 18. Februar diesen Jahres eingeweihten Maschinenbauschule Ansbach war das Ziel eines Besuchs der mittelfr&#x000E4;nkischen Bezirksvorsitzenden Christa Naa&#x000DF;, ihres Vorstandes, Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft f&#x000FC;r Bildungsfragen und deren Vorsitzenden Georg Reif. Begleitet wurden sie von den beiden Bezirksr&#x000E4;tinnen Elke Held aus Dinkelsb&#x000FC;hl und Amely Wei&#x000DF; aus N&#x000FC;rnberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bernhard Amend, Direktor der Bezirksverwaltung, der kurzfristig f&#x000FC;r den verhinderten Bezirkstagspr&#x000E4;sidenten Richard Bartsch einsprang und Schulleiter J&#x000FC;rgen Effinger hoben die gro&#x000DF;e Bedeutung der 3 Schulangebote des Bezirks f&#x000FC;r die Region hervor. Der Bezirk Mittelfranken ist mit etwa 1200 Auszubildenden der gr&#x000F6;&#x000DF;te Ausbilder der Region, erfuhren die G&#x000E4;ste.</summary>
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  <title type="html">&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt;: Fachkr&#x000E4;ftemangel in der Alten- und Krankenpflege: Wie kann dem Pflegenotstand begegnet werden?</title>
  <updated>2011-06-24T20:50:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">Die Arbeitsgemeinschaft der SPD im Gesundheitswesen in Mittelfranken (ASG) fordert die politisch Verantwortlichen in Bayern auf dem Fachkr&#x000E4;ftemangel in der Alten- und Krankenpflege gezielt entgegenzuwirken. Dazu hat die &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken in N&#x000FC;rnberg ihre Kampagne gegen den Fachkr&#x000E4;ftemangel in der Alten- und Krankenpflege in Bayern  gestartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Vath, Vorsitzender der &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken, konnte als Referentin  Angelika Weikert begr&#x000FC;&#x000DF;en, die als Mitglied der SPD Fraktion im bayerischen Landtag sich f&#x000FC;r die Interessen der Pflegenden und Pflegebed&#x000FC;rftigen in Mittelfranken stark engagiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrem Vortrag beleuchtete Angelika Weikert zun&#x000E4;chst die aktuelle Situation des Fachkr&#x000E4;ftemangels im Gesundheitswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Mit Ausnahme einiger weniger Bundesl&#x000E4;nder (Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und dem Saarland) liegt &#x000FC;berall ein eklatanter Mangel an Fachkr&#x000E4;ften in der Gesundheits- und Krankenpflege vor. Im Bereich der Altenpflege zeigt sich in allen Bundesl&#x000E4;ndern ein deutlicher Fachkr&#x000E4;ftemangel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedingt durch die steigende Zahl der Pflegebed&#x000FC;rftigen wird sich diese Situation auch in Bayern weiter versch&#x000E4;rfen. Wie Angelika Weikert aufzeigte, werden bis zum Jahr 2025 in Bayern ca. 19.000 Besch&#x000E4;ftigte in den Pflegeberufen fehlen obwohl drei Viertel aller Pflegebed&#x000FC;rftigen von den Angeh&#x000F6;rigen zuhause versorgt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Sicht der BayernSPD brauchen wir, neben den zwingend notwendigen Ma&#x000DF;nahmen zur Bek&#x000E4;mpfung des Fachkr&#x000E4;ftemangels, gesetzliche Regelungen die&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbst&#x000E4;tigkeit sicherstellen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einen Rechtsanspruch f&#x000FC;r Arbeitnehmer f&#x000FC;r eine berufliche Auszeit zur Pflege von Angeh&#x000F6;rigen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einen massiven Ausbau von Tagespflegeinrichtungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Ausbau von Beratungsstellen f&#x000FC;r pflegende Angeh&#x000F6;rige&lt;/li&gt;&lt;li&gt;h&#x000F6;here Leistungen aus der Pflegeversicherung f&#x000FC;r pflegende Angeh&#x000F6;rige&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und eine gleiche Wertsch&#x000E4;tzung der Pflege von Angeh&#x000F6;rigen zuhause wie sie auch die Erziehung von Kindern erf&#x000E4;hrt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Im zweiten Teil der Veranstaltung lud Angelika Weikert das Fachpublikum ein, mit ihr L&#x000F6;sungsvorschl&#x000E4;ge im Kampf gegen den Fachkr&#x000E4;ftemangel in der Alten- und Krankenpflege zu diskutieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um eine Aufwertung des Berufsbildes &#x201E;Pflege&#x0201C; zu erreichen wurden folgende Forderungen diskutiert:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;bessere Bezahlung der Fachkr&#x000E4;fte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bessere Arbeitsbedingungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;mehr M&#x000E4;nner f&#x000FC;r den Pflegeberuf gewinnen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ist eine Pflegekammer notwendig und sinnvoll?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Einf&#x000FC;hrung einer generalistischen Ausbildung der Pflegeberufe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Einhellig wurde die Forderung von Angelika Weikert nach einer besseren Bezahlung der Fachkr&#x000E4;fte unterst&#x000FC;tzt. Hier sind zun&#x000E4;chst die Gewerkschaften und Arbeitgeber gefordert dies in Tarifvertr&#x000E4;gen umzusetzen. Unsere Gesellschaft und die Politiker sind aufgefordert die daraus entstehenden Mehrkosten auch solidarisch zu tragen. Auf politischer Ebene ist durch eine Erh&#x000F6;hung der Leistungen der Pflegeversicherung ein wichtiger Beitrag zu leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Bezahlung der Fachkr&#x000E4;fte deutlich verbessert wurde ist auch eine wichtige Voraussetzung geschaffen mehr M&#x000E4;nner f&#x000FC;r den Pflegeberuf zu gewinnen. Aktuell bieten andere Berufe eine deutlich bessere Verg&#x000FC;tung und entziehen damit den Pflegeberufen m&#x000F6;gliche Interessenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen liegt im hohen Ma&#x000DF;e in der Verantwortung der Arbeitgeber, aber auch die politisch Verantwortlichen k&#x000F6;nnen durch einen h&#x000F6;heren Stellenschl&#x000FC;ssel einen essentiellen Beitrag dazu leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontrovers wurde diskutiert ob eine Pflegekammer einen sinnvollen Beitrag zur Aufwertung des Berufsbildes leisten kann.  Nach Abw&#x000E4;gung aller ausgetauschten Argumente war sich das Fachpublikum darin einig, dass eine Verkammerung der Pflegeberufe keine wirklich sinnvolle L&#x000F6;sung ist die aktuellen Probleme des Fachkr&#x000E4;ftemangels zu l&#x000F6;sen. Eine Pflegekammer verpflichtet alle Pflegefachkr&#x000E4;fte zu Zwangsmitgliedschaft (mit Zwangsbeitr&#x000E4;gen) und schafft eine zus&#x000E4;tzliche B&#x000FC;rokratie deren Nutzen &#x000E4;u&#x000DF;erst zweifelhaft ist. Es wurde der Verdacht ge&#x000E4;u&#x000DF;ert, dass sich die bayerische Staatsregierung durch die Schaffung einer Pflegekammer lediglich aus ihrer politischen Verantwortung freikaufen m&#x000F6;chte. Den Preis zahlen die Pflegekr&#x000E4;fte ohne einen konkreten Nutzen davon zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sinnvolle Ma&#x000DF;nahme wurde die Forderung nach einer Berufsordnung f&#x000FC;r Pflegeberufe erhoben, wie sie zum Beispiel im Bundesland Bremen erlassen wurde. Eine solche Berufsordnung zwingt die Staatsregierung ihre politische Zielsetzung f&#x000FC;r die Zukunft der Pflegeberufe zu konkretisieren und verpflichtet die Politik die Einhaltung dieser Berufsordnung zu &#x000FC;berwachen. Ein hoher pflegerischer Standard ist eine prim&#x000E4;r politische Aufgabe die von der Politik auch prim&#x000E4;r wahrgenommen werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine generalistische Ausbildung aller Pflegeberufe wird grunds&#x000E4;tzlich bef&#x000FC;rwortet. Allerdings k&#x000F6;nnte die gemeinsame Ausbildung von Kinderkrankenpflege, Krankenpflege und Altenpflege dazu f&#x000FC;hren, dass am Ende der Ausbildung die Mehrheit der Fachkr&#x000E4;fte nicht in der Altenpflege arbeiten m&#x000F6;chte. Innerhalb der Pflegeberufe hat die Arbeit in einem Krankenhaus noch ein h&#x000F6;heres Image als die Arbeit in der Altenpflege.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Kostenfreie Ausbildung in der Altenpflege ist eine Grundvoraussetzung f&#x000FC;r die Nachwuchsgewinnung speziell in der Altenpflegeausbildung. Die Einf&#x000FC;hrung einer Umlage zur Finanzierung der Ausbildung w&#x000E4;re sinnvoll und zweckm&#x000E4;&#x000DF;ig. Allerdings scheitert sie an den gegebenen politischen Voraussetzungen. Hier ist wieder die Politik gefordert den rechtlichen Rahmen zu schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausbildungsf&#x000F6;rderung f&#x000FC;r Menschen die eine Umschulungsma&#x000DF;nahme zur Pflegefachkraft anstreben muss wieder eingef&#x000FC;hrt werden um Interessierten Menschen eine gesicherte Existenz w&#x000E4;hrend der Ausbildung zu erm&#x000F6;glichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als weitere Ma&#x000DF;nahme zur Gewinnung von Fachpersonal in der Alten- und Krankenpflege ist ein vereinfachtes Verfahren zur Anerkennung ausl&#x000E4;ndischer Berufsabschl&#x000FC;sse notwendig. Durch diese vereinfachte Anerkennung erwarten die Teilnehmer der Diskussionsrunde keine L&#x000F6;sung des Fachkr&#x000E4;ftemangels. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angelika Weikert bedankte sich f&#x000FC;r die gemeinsam erarbeiteten Positionen und sicherte zu, im bayerischen Landtag und der Bayern SPD, intensiv daf&#x000FC;r zu k&#x000E4;mpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Vath bedankte sich bei den Teilnehmern der Veranstaltung f&#x000FC;r ihre konstruktive Mitarbeit und f&#x000FC;r die gemeinsam entwickelten Positionen. Er dankte Angelika Weikert f&#x000FC;r ihr Kommen und ihr hohes Engagement und &#x000FC;berreichte ihr ein kleines Pr&#x000E4;sent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Diese Veranstaltung ist der Beginn einer Kampagne gegen den sich weiter versch&#x000E4;rfenden Pflegenotstand in Bayern.&#x0201C; Mit diesen Worten schloss Paul Vath die Veranstaltung und lud alle Teilnehmer ein zu den noch folgenden Veranstaltungen mit Angelika Weikert und anderen Politikerinnen und Politikern Mittelfrankens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Material zum Artikel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="/files/110607asg_veranstaltung_pflege_vortrag_weikert.pdf" target="_new" title="Link &#x000F6;ffnet in neuem Fenster"&gt;Folien zum Vortrag von Angelika Weikert (pdf, ca. 300 &lt;abbr title="Kilobyte" lang="en"&gt;kB&lt;/abbr&gt;)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;</content>
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  <summary type="html">Die Arbeitsgemeinschaft der SPD im Gesundheitswesen in Mittelfranken (ASG) fordert die politisch Verantwortlichen in Bayern auf dem Fachkr&#x000E4;ftemangel in der Alten- und Krankenpflege gezielt entgegenzuwirken. Dazu hat die &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken in N&#x000FC;rnberg ihre Kampagne gegen den Fachkr&#x000E4;ftemangel in der Alten- und Krankenpflege in Bayern  gestartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Vath, Vorsitzender der &lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen"&gt;ASG&lt;/abbr&gt; Mittelfranken, konnte als Referentin  Angelika Weikert begr&#x000FC;&#x000DF;en, die als Mitglied der SPD Fraktion im bayerischen Landtag sich f&#x000FC;r die Interessen der Pflegenden und Pflegebed&#x000FC;rftigen in Mittelfranken stark engagiert.</summary>
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