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 <title type="html">Nachrichten der SPD Mittelfranken</title>
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  <name>SPD Mittelfranken</name>
  <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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 <updated>2010-07-26T17:13:20+02:00</updated>
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  <title type="html">Bezirksparteitag der SPD Mittelfranken</title>
  <updated>2010-06-28T20:56:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img border="0" src="/images/fotos/100626bezirksparteitag1.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;Florian Pronold gratuliert Christa Naa&#x000DF; zur Wiederwahl&lt;/span&gt;Christa Naa&#x000DF; bleibt auch die n&#x000E4;chsten zwei Jahre Vorsitzende der SPD Mittelfranken. Der Bezirksparteitag in Erlangen best&#x000E4;tigte die Landtagsabgeordnete aus Haundorf mit gut 90 Prozent der Stimmen im Amt. Zuvor hatte der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold die Politik von schwarz-gelb im Bund und in Bayern scharf kritisiert und die Vorschl&#x000E4;ge zur Neuaufstellung der bayerischen SPD vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br clear="all"&gt;&lt;span class="bild_links"&gt;&lt;img border="0" src="/images/fotos/100626bezirksparteitag2.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;Christa Naa&#x000DF; w&#x000E4;hrend ihrer Rede&lt;/span&gt;Auch Christa Naa&#x000DF; ging in ihrer Rede mit schwarz-gelb scharf ins Gericht. Sie machte aber auch deutlich, dass die SPD bessere Vorschl&#x000E4;ge entwickele: So habe die SPD schon vor einigen Jahren Konzepte f&#x000FC;r die Metropolregion N&#x000FC;rnberg vorgelegt. Und nun setze sich die SPD f&#x000FC;r die Weiterentwicklung der Metropolregion ein und unterst&#x000FC;tze dabei zum Beispiel eine Technische Hochschule f&#x000FC;r N&#x000FC;rnberg.&lt;br /&gt;&lt;br clear="all"&gt;&lt;br clear="all"&gt;&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img border="0" src="/images/fotos/100626bezirksparteitag3.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;Florian Pronold w&#x000E4;hrend seiner Rede&lt;/span&gt;Florian Pronold ging vor allem auch auf das Versagen der Landesregierung bei der Bayerischen Landesbank ein. Hier habe die Staatsregierung in einer Art &#x201E;L&#x000E4;nderfinanzausgleich&#x0201C; den K&#x000E4;rntner Haushalt saniert. In K&#x000E4;rnten k&#x000F6;nne man aus den Erl&#x000F6;sen aus dem Verkauf der Hypo Alpe Adria an die BayernLB unter anderem ein kostenfreies Studium anbieten, zahle jedem 18 J&#x000E4;hrigen noch 1.000 Euro &#x201E;Startgeld&#x0201C; aus und habe sich noch dazu ein &#x000FC;berdimensioniertes Fu&#x000DF;ballstadion geleistet. In Bayern dagegen fehle nun das Geld aus den Milliarden-Verlusten der BayernLB bei der Hypo Alpe Adria das Geld nicht nur f&#x000FC;r Bildung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch auf die Bundespolitik ging Pronold ein: Hier k&#x000F6;nne man von Versagen in der Regierungspolitik nicht sprechen &#x02013; denn dies setze voraus, dass im Bund regiert werde. Davon sei aber nichts zu sp&#x000FC;ren: Schwarz-gelb sei bisher eine Nichtregierungsorganisation. Und mit dem Sparpaket setze man nun auf K&#x000FC;rzungen, die sozial unausgewogen seien.&lt;br /&gt;&lt;br clear="all"&gt;&lt;br clear="all"&gt;&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img border="0" src="/images/fotos/100626bezirksparteitag4.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;Abstimmung auf dem Parteitag&lt;/span&gt;Bei der Neuwahl des Bezirksvortands wurden neben Christa Naa&#x000DF; auch ihre Stellvertreterin Amely Wei&#x000DF; (N&#x000FC;rnberg), ihre Stellvertreter Michael Bischoff (Cadolzburg) und Philipp Dees (Erlangen) im Amt best&#x000E4;tigt, ebenso Kassier Harald N&#x000E4;gel (Wilhermsdorf). Neu in der Riege der stellvertretenden Bezirksvorsitzenden ist Alexander Pollmer (Hersbruck). Er folgt Elisabeth Gierlings nach, die aus gesundheitlichen Gr&#x000FC;nden nicht erneut kandidieren konnte. Beisitzerinnen und Beisitzer im Bezirksvorstand sind &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Beyer (N&#x000FC;rnberger Land), Harald D&#x000F6;sel (Wei&#x000DF;enburg-Gunzenhausen), Piotr Drozynski (Roth), Julia Engelhardt (N&#x000FC;rnberg), Peter L&#x000F6;w (Roth), Dominique Nou (N&#x000FC;rnberg), Angelika Roth (N&#x000FC;rnberger Land), Marlene Rupprecht (F&#x000FC;rth-Land), Stephanie Sch&#x000E4;fer (N&#x000FC;rnberg), Martina Stamm-Fibich (Erlangen-H&#x000F6;chstadt) und Yasemin Yilmaz (N&#x000FC;rnberg). Die Arbeitsgemeinschaften werden vertreten von Dirk Goldenstein (&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Selbstst&#x000E4;ndigen"&gt;AGS&lt;/abbr&gt;), Renate von Heckel (&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Seniorinnen und Senioren"&gt;60plus&lt;/abbr&gt;), Ingrid Neubauer (&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen"&gt;AsF&lt;/abbr&gt;), Reinhard Retzar (&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen"&gt;AsJ&lt;/abbr&gt;), Dieter Spetzke (&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft f&#x000FC;r Arbeitnehmerfragen"&gt;AfA&lt;/abbr&gt;) und Victor Strogies (&lt;abbr title="Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten"&gt;Jusos&lt;/abbr&gt;).</content>
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  <summary type="html">&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img border="0" src="/images/fotos/100626bezirksparteitag1.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;Florian Pronold gratuliert Christa Naa&#x000DF; zur Wiederwahl&lt;/span&gt;Christa Naa&#x000DF; bleibt auch die n&#x000E4;chsten zwei Jahre Vorsitzende der SPD Mittelfranken. Der Bezirksparteitag in Erlangen best&#x000E4;tigte die Landtagsabgeordnete aus Haundorf mit gut 90 Prozent der Stimmen im Amt. Zuvor hatte der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold die Politik von schwarz-gelb im Bund und in Bayern scharf kritisiert und die Vorschl&#x000E4;ge zur Neuaufstellung der bayerischen SPD vorgestellt.</summary>
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  <title type="html">Bezirksvorstand diskutierte zu Jugendarbeit und SPD-Pr&#x000E4;senz in der Fl&#x000E4;che</title>
  <updated>2010-06-16T08:55:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;b&gt;Klausurtagung der MittelfrankenSPD auf Burg Hoheneck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img src="/images/fotos/100612bv_klausurtagung.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;Bertram H&#x000F6;fer (Bezirksjugendring), Michael Bischoff, Michael Voss (Kreisjugendring N&#x000FC;rnberg), Philipp Dees, Amely Wei&#x000DF;, Christa Naa&#x000DF;&lt;/span&gt;Die aktuellen Herausforderungen der Jugendarbeit in Mittelfranken waren der thematische Schwerpunkt der Klausur der MittelfrankenSPD, die mit Bezirksjugendring-Chef Bertram H&#x000F6;fer und seinem N&#x000FC;rnberger Kreisjugendringskollegen Michael Voss das neue Jugendprogramm des Bezirks Mittelfranken diskutierte. Au&#x000DF;erdem beriet Mittelfrankens SPD-Vorsitzende Christa Naa&#x000DF; mit BayernSPD-Vize &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Beyer, SPD-Landesschatzmeister Thomas Goger und ihren Vorstandskollegen die bevorstehenden Weichenstellungen zur Erneuerung der BayernSPD, die die Pr&#x000E4;senz der Sozialdemokratie auch in der Fl&#x000E4;che st&#x000E4;rken soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;MittelfrankenSPD unterst&#x000FC;tzt Ziele des Bildungsstreiks&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die MittelfrankenSPD, so Landtagsabgeordnete und Bezirkschefin Christa Naa&#x000DF; unterst&#x000FC;tze die Erkl&#x000E4;rung des Bezirksjugendringes zum aktuellen Bildungsstreik: &#x201E;Nach wie vor hat sich an den unzumutbaren Zust&#x000E4;nden im Bildungssystem nichts ver&#x000E4;ndert&#x0201C;, beklagt Naa&#x000DF;. &#x201E;Wir fordern gemeinsam die Abschaffung der Studiengeb&#x000FC;hren, eine Demokratisierung der Schule, St&#x000E4;rkung der Sch&#x000FC;lermitverantwortung, eine Demokratisierung des Hochschulsystems sowie eine Verbesserung des G8.&#x0201C;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gro&#x000DF;e Sorge bereitet dem Juso-Landesvorsitzenden Philipp Dees die K&#x000FC;rzungsorgie der Bundesregierung zu Lasten der Schw&#x000E4;cheren und der vor der T&#x000FC;r stehende Doppelhaushalt im Freistaat Bayern. Er hofft, dass dieser nicht wieder so eine Kahlschlagpolitik wie der Nachtragshaushalt 2004 zu Folge hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Partizipation von zentraler Bedeutung f&#x000FC;r die Jugendarbeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen an allen Entscheidungsprozessen ist f&#x000FC;r die Bezirksr&#x000E4;tin und Jugendbeauftragte des Bezirkstages Amely Wei&#x000DF; von zentraler Bedeutung. Sie ist an der Fortschreibung des neuen Kinder- und Jugendprogrammes aktiv beteiligt und legt besonderen Wert darauf, dass politische Bildung darin ein besonderer Schwerpunkt wird. Der Forderung des Bezirksjugendrings nach einem Grundlagenvertrag bez&#x000FC;glich einer verl&#x000E4;sslichen Finanzierung des Jugendrings durch den Bezirk Mittelfranken wird von der MittelfrankenSPD unterst&#x000FC;tzt. &#x201E;Sie ist eine langj&#x000E4;hrige Forderung der SPD im Bezirkstag&#x0201C;, berichtet die N&#x000FC;rnberger Bezirksr&#x000E4;tin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;SPD hat die Chance, jetzt Vertrauen zur&#x000FC;ckzugewinnen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SPD-Bezirksvize Michael Bischoff aus Cadolzburg (Landkreis F&#x000FC;rth) forderte seine Partei auf, bei den anstehenden Strukturreformen die Bed&#x000FC;rfnisse der SPD-Mitglieder st&#x000E4;rker zu ber&#x000FC;cksichtigen und die politische Arbeit vor Ort intensiver zu unterst&#x000FC;tzen: &#x201E;Die Menschen, die sich in ihrer Freizeit f&#x000FC;r die Sozialdemokratie einsetzen, brauchen eine gute organisatorische und thematische Unterst&#x000FC;tzung, damit ihre Motivation und Leidenschaft f&#x000FC;r die politische Arbeit nachhaltig sein kann.&#x0201C; Gerade in den l&#x000E4;ndlichen Gebieten Mittelfrankens brauche die SPD deshalb mehr Unterst&#x000FC;tzung f&#x000FC;r die Basis, so Michael Bischoff.&lt;br /&gt;&#x201E;Die SPD hat in der jetzigen Krise und angesichts des Desasters von schwarz-gelb in Berlin die gro&#x000DF;e Chance, verlorenes Vertrauen zur&#x000FC;ckzugewinnen. Das wird nur gelingen, wenn wir auch vor Ort ein pr&#x000E4;senter und kompetenter Ansprechpartner sind.&#x0201C;</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;Klausurtagung der MittelfrankenSPD auf Burg Hoheneck&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="bild_rechts"&gt;&lt;img src="/images/fotos/100612bv_klausurtagung.jpg" alt=""&gt;&lt;br&gt;Bertram H&#x000F6;fer (Bezirksjugendring), Michael Bischoff, Michael Voss (Kreisjugendring N&#x000FC;rnberg), Philipp Dees, Amely Wei&#x000DF;, Christa Naa&#x000DF;&lt;/span&gt;Die aktuellen Herausforderungen der Jugendarbeit in Mittelfranken waren der thematische Schwerpunkt der Klausur der MittelfrankenSPD, die mit Bezirksjugendring-Chef Bertram H&#x000F6;fer und seinem N&#x000FC;rnberger Kreisjugendringskollegen Michael Voss das neue Jugendprogramm des Bezirks Mittelfranken diskutierte. Au&#x000DF;erdem beriet Mittelfrankens SPD-Vorsitzende Christa Naa&#x000DF; mit BayernSPD-Vize &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Beyer, SPD-Landesschatzmeister Thomas Goger und ihren Vorstandskollegen die bevorstehenden Weichenstellungen zur Erneuerung der BayernSPD, die die Pr&#x000E4;senz der Sozialdemokratie auch in der Fl&#x000E4;che st&#x000E4;rken soll.</summary>
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  <title type="html">Kerstin Westphal: Transaktionen besteuern und Sicherheit schaffen</title>
  <updated>2010-05-12T21:37:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;b&gt;Europaabgeordnete fordert Einf&#x000FC;hrung einer Finanztransaktionssteuer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="/images/personen/westphal_kerstin_2009.jpg" alt=""&gt;&lt;i&gt;Zum Angriff von Spekulanten auf den Euro und zu dem europ&#x000E4;ischen Rettungsschirm f&#x000FC;r den Euro, erkl&#x000E4;rt die fr&#x000E4;nkische SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Der Euro war seit letztem Freitag in sehr gro&#x000DF;er Gefahr. Damit wird deutlich, dass es um deutlich mehr als um die Rettung Griechenlands geht. Gerade die deutsche Volkswirtschaft hat von der Europ&#x000E4;ischen Union und vom Euro am meisten profitiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlich wird jedoch auch, dass der von den Finanzministern verhandelte Rettungsschirm f&#x000FC;r den Euro nur Zeit verschafft, das Problem jedoch noch nicht gel&#x000F6;st, hat. Wir m&#x000FC;ssen endlich davon wegkommen, dass wir nur auf die Finanzm&#x000E4;rkte mit ihren Akteuren reagieren. Wir brauchen Regeln f&#x000FC;r den Finanzmarkt. Das Kasino muss geschlossen werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bundeskanzlerin Merkel hat die Chance f&#x000FC;r die Regulierung und eine schnelle Hilfe f&#x000FC;r Griechenland, die deutlich g&#x000FC;nstiger gewesen w&#x000E4;re, nicht genutzt. Die Unt&#x000E4;tigkeit von Merkel, Westerwelle und Co ist jedoch nicht nur exorbitant teuer, sie gibt den Spekulanten auch noch weiteren Spielraum.&lt;br /&gt;Schwarz-Gelb muss jetzt handeln. Merkel, Westerwelle und Co m&#x000FC;ssen nun endlich auf die Forderung der SPD im Europ&#x000E4;ischen Parlament und im Bundestag nach einer Finanztransaktionssteuer eingehen. Nur die CSU-Landesgruppe teilt bis jetzt die Forderung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwarz-Gelb hat auch die Mehrheit innerhalb der EU. Sie wollen im Gegensatz zur SPD die Union nicht zur Sozialunion machen. Sie betonen die Wirtschaftsunion, haben jedoch keine Vorschl&#x000E4;ge, wie das Wetten auf Staatsbankrotte beendet werden kann. Mein Vorschlag: Finanztransaktionssteuer einf&#x000FC;hren! Und zwar in H&#x000F6;he von 0,05% auf alle Finanztransaktionen im europ&#x000E4;ischen Raum. Eine Forderung, die SPD und Gewerkschaften schon lange gemeinsam haben.&#x0201C;</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;Europaabgeordnete fordert Einf&#x000FC;hrung einer Finanztransaktionssteuer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="/images/personen/westphal_kerstin_2009.jpg" alt=""&gt;&lt;i&gt;Zum Angriff von Spekulanten auf den Euro und zu dem europ&#x000E4;ischen Rettungsschirm f&#x000FC;r den Euro, erkl&#x000E4;rt die fr&#x000E4;nkische SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Der Euro war seit letztem Freitag in sehr gro&#x000DF;er Gefahr. Damit wird deutlich, dass es um deutlich mehr als um die Rettung Griechenlands geht. Gerade die deutsche Volkswirtschaft hat von der Europ&#x000E4;ischen Union und vom Euro am meisten profitiert.</summary>
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  <title type="html">SPD Mittelfranken nahm am N&#x000FC;rnberger Firmenlauf teil</title>
  <updated>2010-05-12T21:22:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;img src="/images/fotos/100506firmenlauf.jpg" style="width:506px;margin-bottom:10px;" alt=""&gt;&lt;br /&gt;Wie schon 2009 hat auch diese Jahr eine Mannschaft der SPD Mittelfranken am N&#x000FC;rnberger Firmenlauf teilgenommen. Da Politik bekanntlich auch auf der Strasse stattfindet war es uns wichtig, dass die Menschen sehen: Da gibt es welche, die mit Stolz ihre Gesinnung in der &#x000D6;ffentlichkeit auf dem T-Shirt zeigen. Es war zwar lausig kalt und nass, aber wir sturmerprobten Sozen sind mitgelaufen, haben nat&#x000FC;rlich durchgehalten und unsere Farben und Fahnen gezeigt, um den kleinen Rest der rund 10.000 L&#x000E4;ufer mit unserer guten Laune anzustecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content>
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  <title type="html">Fraktionsvize &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Beyer: Frohe Kunde f&#x000FC;r F&#x000FC;rth ohne Zutun von Seehofer - Erfolg f&#x000FC;r &#x000F6;rtliche Ansiedlungspolitik</title>
  <updated>2010-05-06T11:45:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Beyer, begr&#x000FC;&#x000DF;t die Entscheidung der Deutsche Post DHL, in F&#x000FC;rth ihr gr&#x000F6;&#x000DF;tes Callcenter mit rund 700 neuen Arbeitspl&#x000E4;tzen zu schaffen. &#x201E;Das ist ein gutes Signal f&#x000FC;r die Region und eine frohe Kunde f&#x000FC;r F&#x000FC;rth, dessen Arbeitsmarkt noch vom Quelle-Aus gezeichnet ist&#x0201C;, stellt der fr&#x000E4;nkische SPD-Fraktionsvize fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Doch das Ganze ist ohne Zutun von Ministerpr&#x000E4;sident Seehofer geschehen, weshalb es schon etwas verwundert, wieso das in der Staatskanzlei in M&#x000FC;nchen und nicht in F&#x000FC;rth pr&#x000E4;sentiert wird&#x0201C;, erkl&#x000E4;rt Beyer und erinnert daran, dass in F&#x000FC;rth durch die gute Standort- und Ansiedlungspolitik von SPD- Oberb&#x000FC;rgermeister &lt;abbr title="Doktor"&gt;Dr.&lt;/abbr&gt; Thomas Jung und seines CSU-Wirtschaftsreferenten Horst M&#x000FC;ller das neue gro&#x000DF;e Post-Kunden-Center entscheidend vorangebracht wurde. Beyer: &#x201E;Hier schm&#x000FC;ckt sich Seehofer mit den Federn anderer.&#x0201C;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</content>
  <link href="http://www.spd-mittelfranken.de/index.php?mw=portal&amp;page_id=100&amp;number=827"></link>
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  <id>http://www.spd-mittelfranken.de/index.php?mw=portal&amp;page_id=100&amp;number=826</id>
  <title type="html">Christa Naa&#x000DF;: Es ist an der Zeit, dass es Seehofer in Sachen Elektromobilit&#x000E4;t noch auf eine h&#x000F6;here Drehzahl bringt</title>
  <updated>2010-05-06T08:47:00+02:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;b&gt;SPD-Vizefraktionschefin regt an: Metropolregion N&#x000FC;rnberg soll mit Kombination l&#x000E4;ndlicher und st&#x000E4;dtischer Raum Modellregion f&#x000FC;r Elektromobilit&#x000E4;t werden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur eine Modellstadt f&#x000FC;r Elektroautos, sondern die Ausweisung einer Modellregion f&#x000FC;r Elektromobilit&#x000E4;t f&#x000FC;r die Metropolregion N&#x000FC;rnberg mit der Kombination l&#x000E4;ndlicher und st&#x000E4;dtischer Raum fordert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtags-SPD und mittelfr&#x000E4;nkische Bezirksvorsitzende Christa Naa&#x000DF;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Wenn Bayern die Nr. 1 in Sachen Elektromobilit&#x000E4;t werden will, dann ist mit Blick auf andere Bundesl&#x000E4;nder und L&#x000E4;nder Eile geboten&#x0201C;, so Christa Naa&#x000DF;. Energie- und Umwelttechnik sind Wachstumsm&#x000E4;rkte mit hohem Potential und geh&#x000F6;ren bereits heute zu den Schl&#x000FC;sselbranchen der Region N&#x000FC;rnberg. Diese hat ein hohes Potenzial im Bereich der zukunftstr&#x000E4;chtigen Elektromobilit&#x000E4;t. Die Metropolregion besitzt eine herausragende Kompetenz bei Entwicklung, Produktion und Systemintegration von elektrischen Antrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine B&#x000FC;ndelung der Zust&#x000E4;ndigkeiten und Aktivit&#x000E4;ten beim Zukunftsthema Elektromobilit&#x000E4;t in der Metropolregion N&#x000FC;rnberg w&#x000E4;re mehr als sinnvoll und eine Chance f&#x000FC;r die ganze Region. Gerade der Raum N&#x000FC;rnberg/F&#x000FC;rth ist aufgrund des hohen Exportanteils der mittelfr&#x000E4;nkischen Wirtschaft von der Wirtschaftskrise besonders getroffen. Die Situation hat sich durch die massiven Entlassungen bei Quelle zus&#x000E4;tzlich noch versch&#x000E4;rft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirtschafts-, Umwelt- und Wissenschaftsministerium m&#x000FC;ssen nach Meinung der mittelfr&#x000E4;nkischen Abgeordneten k&#x000FC;nftig anders als bisher in Sachen Elektromobilit&#x000E4;t als gemeinsame und schlagkr&#x000E4;ftige Einheit zusammenwirken, damit Bayern eine F&#x000FC;hrungsrolle im Bereich der postfossilen Mobilit&#x000E4;t erreicht, um dadurch auch Arbeitspl&#x000E4;tze in der Autoindustrie zu halten. Eine &#x201E;Drei-S&#x000E4;ulen-Strategie" k&#x000F6;nnte nach Meinung von Christa Naa&#x000DF; und ihren mittelfr&#x000E4;nkischen Kolleginnen und Kollegen in der Metropolregion N&#x000FC;rnberg umgesetzt werden:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Forschung und Entwicklung f&#x000FC;r E-Mobilit&#x000E4;t weiter st&#x000E4;rken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Raum als Produktionsstandort f&#x000FC;r die neuen Antriebe zu st&#x000E4;rken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Einsatz von E-Mobilit&#x000E4;t in der Region als Test-Region (st&#x000E4;dtischer und l&#x000E4;ndlicher Bereich) erproben&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;</content>
  <link href="http://www.spd-mittelfranken.de/index.php?mw=portal&amp;page_id=100&amp;number=826"></link>
  <summary type="html">&lt;b&gt;SPD-Vizefraktionschefin regt an: Metropolregion N&#x000FC;rnberg soll mit Kombination l&#x000E4;ndlicher und st&#x000E4;dtischer Raum Modellregion f&#x000FC;r Elektromobilit&#x000E4;t werden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur eine Modellstadt f&#x000FC;r Elektroautos, sondern die Ausweisung einer Modellregion f&#x000FC;r Elektromobilit&#x000E4;t f&#x000FC;r die Metropolregion N&#x000FC;rnberg mit der Kombination l&#x000E4;ndlicher und st&#x000E4;dtischer Raum fordert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtags-SPD und mittelfr&#x000E4;nkische Bezirksvorsitzende Christa Naa&#x000DF;.</summary>
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  <title type="html">AsF Bezirksvorstand best&#x000E4;tigt</title>
  <updated>2010-03-07T12:26:00+01:00</updated>
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   <name>AsF Mittelfranken</name>
   <email>asf@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;img border="0" src="../content/JHV_2010_b.jpg" alt="Delegierten"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit voller Zustimmung der Delegierten aus dem ganzen Bezirk wurde der bisherige Vorstand der AsF Mittelfranken wieder best&#x000E4;tigt. Zum dritten mal wiedergew&#x000E4;hlte &lt;b&gt;Vorsitzende&lt;/b&gt; bleibt &lt;b&gt;Amely Wei&#x000DF;&lt;/b&gt;, Bezirksr&#x000E4;tin, ihre &lt;b&gt;Stellvertreterinnen&lt;/b&gt; in der zweiten Amtszeit bleiben &lt;b&gt;Ingrid Neubauer&lt;/b&gt; (N&#x000FC;rnberger Land) und &lt;b&gt;Getrud Reich-Schowalter&lt;/b&gt; (Erlangen), &lt;b&gt;Beisitzerinnen&lt;/b&gt; ebenfalls zum zweiten Mal sind &lt;b&gt;Uschi Wolf&lt;/b&gt; (N&#x000FC;rnberg), &lt;b&gt;Silke Gr&#x000FC;ndel&lt;/b&gt; (F&#x000FC;rth) und &lt;b&gt;Elisabeth Gierlings&lt;/b&gt; (N&#x000FC;rnberger Land).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;img border="0" src="../content/JHV_2010_a.jpg" alt="v.l. Amely Wei&#x000DF;, Stefanie Gem&#x000E4;hlich und Ingrid Neubauer"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der Konferenz wurde mit dem Gastvortrag von Stefanie Gem&#x000E4;hlich (AsF N&#x000FC;rnberg) ein neuer, utopischer Ansatz in die Diskussion gebracht: das bedingungslose Grundeinkommen. In der Frauen- und damit in der Gesellschaftspolitik muss &#x000FC;ber neue Ans&#x000E4;tze nachgedacht werden. Der Diskurs &#x000FC;ber die Verelendung, &#x000FC;ber die nach wie vor schlechten Bedingungen von Frauen im Erwerbsleben und &#x000FC;ber die sogenannte Faulheit der Hartz-4-Empf&#x000E4;ngerInnen l&#x000E4;hmt! Die Angst, die bei Betroffenen ausgel&#x000F6;st ist, l&#x000E4;hmt kreatives Denken und Handeln. Es ist Zeit die Trennung von Produktions- und Reproduktionsarbeit aufzuheben, die Arbeit gerecht zu verteilen und jedem Menschen zu erm&#x000F6;glichen sein eigenes Leben als Kunstwerk zu gestalten und gleichzeitig  an der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung teilzuhaben. Das bedingungslose Grundeinkommen wurde in diesem Zusammenhang noch sehr kontrovers diskutiert. Als gemeinsamer Nenner konnte jedoch der Antrag verabschiedet werden, dass sich die SPD dem politischen Diskurs zu dieser Umstellung des gesamten Sozialsystems stellt und ihre Position erarbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;img border="0" src="../content/JHV_2010_f.jpg" alt="Delegierten"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;img border="0" src="../content/JHV_2010_d.jpg" alt="Delegierten"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;img border="0" src="../content/JHV_2010_e.jpg" alt="Delegierten"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;</content>
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  <summary type="html">&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;img border="0" src="../content/JHV_2010_b.jpg" alt="Delegierten"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit voller Zustimmung der Delegierten aus dem ganzen Bezirk wurde der bisherige Vorstand der AsF Mittelfranken wieder best&#x000E4;tigt. Zum dritten mal wiedergew&#x000E4;hlte &lt;b&gt;Vorsitzende&lt;/b&gt; bleibt &lt;b&gt;Amely Wei&#x000DF;&lt;/b&gt;, Bezirksr&#x000E4;tin, ihre &lt;b&gt;Stellvertreterinnen&lt;/b&gt; in der zweiten Amtszeit bleiben &lt;b&gt;Ingrid Neubauer&lt;/b&gt; (N&#x000FC;rnberger Land) und &lt;b&gt;Getrud Reich-Schowalter&lt;/b&gt; (Erlangen), &lt;b&gt;Beisitzerinnen&lt;/b&gt; ebenfalls zum zweiten Mal sind &lt;b&gt;Uschi Wolf&lt;/b&gt; (N&#x000FC;rnberg), &lt;b&gt;Silke Gr&#x000FC;ndel&lt;/b&gt; (F&#x000FC;rth) und &lt;b&gt;Elisabeth Gierlings&lt;/b&gt; (N&#x000FC;rnberger Land).&lt;br /&gt;</summary>
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  <title type="html">SPD Mittelfranken startet Kampagne f&#x000FC;r die solidarische Krankenversicherung</title>
  <updated>2010-03-02T15:11:00+01:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;b&gt;Christa Naa&#x000DF;, MdL: Nein zur Kopfpauschale&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Link &#x000F6;ffnet neues Fenster" target="_blank" href="http://www.spd.de/petition/kopfpauschale/index.html"&gt;&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="http://www.spd.de/bilder/banner/kopfpauschale/banner_kopfpauschale_200x210.jpg" alt="Homepage der Kampagne &#x201E;NEIN zur Kopfpauschale!&#x0201C;"&gt;&lt;/a&gt;Mit den Unterschriften ihrer Vorstandsmitglieder auf der ersten Unterst&#x000FC;tzerliste hat die MittelfrankenSPD bei seiner j&#x000FC;ngsten Sitzung den regionalen Startschuss zur Aktion &#x201E;JA zu einer guten Gesundheitsversorgung f&#x000FC;r alle! NEIN zur Kopfpauschale!&#x0201C; gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestm&#x000F6;glichen Versorgung haben. Das geht nur, wenn alle f&#x000FC;reinander einstehen. Deswegen lehnen wir die schwarz-gelbe Kopfpauschale ab&#x0201C;, sagt die Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christa Naa&#x000DF;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn sich einige CSU-Politiker nicht mehr daran erinnern m&#x000F6;chten: Die Zerschlagung der solidarischen Krankenversicherung und die unsoziale Kopfpauschale hatten Merkel und Westerwelle im schwarzgelben Koalitionsvertrag mit dem verniedlichenden Wort &#x201E;einkommensunabh&#x000E4;ngige Arbeitnehmerbeitr&#x000E4;ge&#x0201C; vereinbart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen wird diese riskante Operation teuer zu stehen kommen. Wer jung, reich und gesund ist, zahlt viel weniger als vorher &#x02013; wer aber einmal einen Herzinfarkt oder eine Krebserkrankung hatte, behindert oder chronisch krank ist, kommt bei keiner Versicherung mehr unter oder kann die Pr&#x000E4;mie nicht mehr bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der stellvertretende Vorsitzende der MittelfrankenSPD, Michael Bischoff, k&#x000FC;ndigt an, dass die SPD das Solidarsystem verteidigen wird: &#x201E;Rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte zahlen nach Leistungsf&#x000E4;higkeit ihre Beitr&#x000E4;ge &#x02013; der Generaldirektor mehr, der Pf&#x000F6;rtner weniger. Alle k&#x000F6;nnen sicher sein: So wie ich heute den Kranken helfe, werde auch ich im Fall einer Krankheit gut behandelt werden.&#x0201C;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christa Naa&#x000DF; und Michael Bischoff verweisen auf die USA: Hier versucht Barack Obama, Millionen Menschen ohne Krankenversicherung, die f&#x000FC;r die kostenlose Versorgung im Fu&#x000DF;ballstadion Schlange stehen m&#x000FC;ssen, unter das Dach eines sicheren Gesundheits-Systems zu bekommen. &#x201E;In Deutschland wollen Union und FDP genau dies zerst&#x000F6;ren.&#x0201C;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb sagt die SPD sagt Nein zur Kopfpauschale: Sie ist ungerecht, zerst&#x000F6;rt das Solidarprinzip und ist selbst bei einem Ausgleich &#x000FC;ber das Steuersystem unbezahlbar. Sie bedeutet weniger Leistungen und h&#x000F6;here Kosten f&#x000FC;r alle gesetzlich Versicherten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SPD steht f&#x000FC;r ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem die Kosten f&#x000FC;r Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden. Interessierte B&#x000FC;rgerinnen und B&#x000FC;rger k&#x000F6;nnen die Petition &#x201E;Nein zur Kopfpauschale&#x0201C; auf der Internetseite www.spd.de unterst&#x000FC;tzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Link zum Thema&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a title="Link &#x000F6;ffnet neues Fenster" target="_blank" href="http://www.spd.de/petition/kopfpauschale/index.html"&gt;Homepage der SPD zur Kampagne &#x201E;NEIN zur Kopfpauschale! Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung f&#x000FC;r alle!&#x0201C;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;Christa Naa&#x000DF;, MdL: Nein zur Kopfpauschale&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Link &#x000F6;ffnet neues Fenster" target="_blank" href="http://www.spd.de/petition/kopfpauschale/index.html"&gt;&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="http://www.spd.de/bilder/banner/kopfpauschale/banner_kopfpauschale_200x210.jpg" alt="Homepage der Kampagne &#x201E;NEIN zur Kopfpauschale!&#x0201C;"&gt;&lt;/a&gt;Mit den Unterschriften ihrer Vorstandsmitglieder auf der ersten Unterst&#x000FC;tzerliste hat die MittelfrankenSPD bei seiner j&#x000FC;ngsten Sitzung den regionalen Startschuss zur Aktion &#x201E;JA zu einer guten Gesundheitsversorgung f&#x000FC;r alle! NEIN zur Kopfpauschale!&#x0201C; gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestm&#x000F6;glichen Versorgung haben. Das geht nur, wenn alle f&#x000FC;reinander einstehen. Deswegen lehnen wir die schwarz-gelbe Kopfpauschale ab&#x0201C;, sagt die Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christa Naa&#x000DF;.</summary>
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  <title type="html">Bezirkstags-Pr&#x000E4;sident missachtet Gremien</title>
  <updated>2010-03-02T09:22:00+01:00</updated>
  <author>
   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;b&gt;Kein Sparkurs ohne demokratische Beteiligung. Bezirkstagspr&#x000E4;sident will offenbar eigenm&#x000E4;chtig Fakten schaffen. SPD bringt K&#x000FC;rzungspl&#x000E4;ne f&#x000FC;r den Fr&#x000E4;nkischen Sommer auf die Tagesordnung des Kulturausschusses am 2. M&#x000E4;rz in Muhr am See&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit gro&#x000DF;er Ver&#x000E4;rgerung hat die SPD-Fraktion im mittelfr&#x000E4;nkischen Bezirkstag die &#x000C4;u&#x000DF;erungen des Bezirkstagspr&#x000E4;sidents &#x000FC;ber eine geplante drastische Reduzierung des Konzertangebots im Fr&#x000E4;nkischen Sommer zur Kenntnis genommen. Nicht einmal eine Woche vor der Kulturausschuss-Sitzung am 2. M&#x000E4;rz 2010 in Muhr am See hat der Bezirkstagspr&#x000E4;sident, ohne Diskussion und ohne die Meinungen im Kulturausschuss &#x000FC;berhaupt anzuh&#x000F6;ren, eigenm&#x000E4;chtig vorgegeben, wie der Fr&#x000E4;nkische Sommer zuk&#x000FC;nftig gestaltet sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&#x000FC;r Fraktionsvorsitzenden Fritz K&#x000F6;rber stellt diese Vorgehensweise  eine Missachtung der politischen Gremien dar. &#x201E;CDU, CSU und FDP haben damit gezeigt, wie sie Kulturpolitik verstehen&#x0201C;, sagt K&#x000F6;rber. &#x201E;Die Parteien, die den Hoteliers eine Milliarde Euros geschenkt haben, beklagen jetzt den Geldmangel und k&#x000FC;rzen die Ausgaben f&#x000FC;r kulturelle Zwecke&#x0201C;, erkl&#x000E4;ren K&#x000F6;rber und Dr. Horst Kr&#x000F6;mker, SPD-Sprecher im Kulturausschuss. F&#x000FC;r Kr&#x000F6;mker hat sich der Fr&#x000E4;nkische Sommer zu einem &#x201E;Leuchtturm der Kultur in Franken&#x0201C; entwickelt. &#x201E;Dieses nicht nur kulturpolitisch wertvolle Gut aufs Spiel zu setzen, w&#x000E4;re ein gro&#x000DF;er Fehler und w&#x000FC;rde die Kulturarbeit des Bezirks um Lichtjahre zur&#x000FC;ckwerfen&#x0201C;, warnt Horst Kr&#x000F6;mker.</content>
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  <summary type="html">&lt;b&gt;Kein Sparkurs ohne demokratische Beteiligung. Bezirkstagspr&#x000E4;sident will offenbar eigenm&#x000E4;chtig Fakten schaffen. SPD bringt K&#x000FC;rzungspl&#x000E4;ne f&#x000FC;r den Fr&#x000E4;nkischen Sommer auf die Tagesordnung des Kulturausschusses am 2. M&#x000E4;rz in Muhr am See&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit gro&#x000DF;er Ver&#x000E4;rgerung hat die SPD-Fraktion im mittelfr&#x000E4;nkischen Bezirkstag die &#x000C4;u&#x000DF;erungen des Bezirkstagspr&#x000E4;sidents &#x000FC;ber eine geplante drastische Reduzierung des Konzertangebots im Fr&#x000E4;nkischen Sommer zur Kenntnis genommen. Nicht einmal eine Woche vor der Kulturausschuss-Sitzung am 2. M&#x000E4;rz 2010 in Muhr am See hat der Bezirkstagspr&#x000E4;sident, ohne Diskussion und ohne die Meinungen im Kulturausschuss &#x000FC;berhaupt anzuh&#x000F6;ren, eigenm&#x000E4;chtig vorgegeben, wie der Fr&#x000E4;nkische Sommer zuk&#x000FC;nftig gestaltet sein soll.</summary>
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  <title type="html">Martin Burkert Vorsitzender der bayerischen Bundestagsabgeordneten</title>
  <updated>2010-02-10T20:16:00+01:00</updated>
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   <name>SPD Mittelfranken</name>
   <email>redaktion@spd-mittelfranken.de</email>
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  <content type="html">&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="/images/personen/burkert_martin_2009.jpg" alt="Foto von Martin Burkert"&gt;Der N&#x000FC;rnberger Bundestagsabgeordnete Martin Burkert ist Montagabend von den bayerischen SPD-Abgeordneten im Bundestag zum Vorsitzenden der Landesgruppe in der Bundestagsfraktion gew&#x000E4;hlt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Die bayerische SPD-Landesgruppe im Bundestag war schon immer eine treibende Kraft in der SPD-Fraktion. Auch wenn wir nach der Bundestagswahl weniger Mitglieder sind, sind wir nach wie vor gut aufgestellt. Wir Bayern sind ein starkes Team&#x0201C;, so Martin Burkert nach seiner Wahl in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zukunft wird Martin Burkert zusammen mit dem Landesvorsitzenden Florian Pronold, der Generalsekret&#x000E4;rin Natascha Kohnen und dem Fraktionsvorsitzenden im Landtag Markus Rinderspacher die bayerische SPD repr&#x000E4;sentieren. &#x201E;Als neues Quartett werden wir die CSU stellen, damit beispielsweise das Desaster um die Landesbank nicht als Bagatelle abgetan wird. Das politische Versagen von CSU-F&#x000FC;hrungspersonen wird bis 2014 in den K&#x000F6;pfen der bayerischen B&#x000FC;rgerinnen und B&#x000FC;rgern bleiben&#x0201C;, gibt sich Burkert &#x000FC;berzeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Au&#x000DF;erdem muss gerade bei dieser schwachen Bundesregierung unsere sozialdemokratische Stimme im Bund noch lauter werden&#x0201C;, sagte Martin Burkert. &#x201E;Das schwarz-gelbe Wahlpaket kommt doch bei den Leuten nicht an. J&#x000FC;ngste Umfragen zeigen, dass die gro&#x000DF;artigen Pl&#x000E4;ne der Regierung von den B&#x000FC;rgern gar nicht gewollt werden. Deshalb ist es wichtig, dass wir als SPD eine Alternative zur CSU aufzeigen und kompetenter Ansprechpartner bleiben.&#x0201C;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin Burkert, der eine Ausbildung bei der Bahn machte, ist Mitglied des gesch&#x000E4;ftsf&#x000FC;hrenden Vorstandes der Bahngewerkschaft TRANSNET und seit 2005 Mitglied des Bundestages. Dort ist er Mitglied im Verkehrsausschuss und sitzt stellvertretend im Umweltausschuss. Zu Beginn der Legislatur wurde Burkert zudem erneut zum Bahnbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion gew&#x000E4;hlt.</content>
  <link href="http://www.spd-mittelfranken.de/index.php?mw=portal&amp;page_id=100&amp;number=805"></link>
  <summary type="html">&lt;img class="bild_rechts" border="0" src="/images/personen/burkert_martin_2009.jpg" alt="Foto von Martin Burkert"&gt;Der N&#x000FC;rnberger Bundestagsabgeordnete Martin Burkert ist Montagabend von den bayerischen SPD-Abgeordneten im Bundestag zum Vorsitzenden der Landesgruppe in der Bundestagsfraktion gew&#x000E4;hlt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&#x201E;Die bayerische SPD-Landesgruppe im Bundestag war schon immer eine treibende Kraft in der SPD-Fraktion. Auch wenn wir nach der Bundestagswahl weniger Mitglieder sind, sind wir nach wie vor gut aufgestellt. Wir Bayern sind ein starkes Team&#x0201C;, so Martin Burkert nach seiner Wahl in Berlin.</summary>
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